Bild: Sigmatek GmbH & Co KG
Bild: Sigmatek GmbH & Co KG
Kabellos unterwegs 
in der Produktion

Kabellos unterwegs in der Produktion

Der Bewegungsradius bei der mobilen Maschinenbedienung war lange durch zwei Faktoren limitiert: die Kabellänge und die nötige Sicherheit im rauen industriellen Umfeld. Mit den Wireless-Bedien-Panels HGW 1033 von Sigmatek lassen sich genau diese Problemstellungen smart lösen. Die HMIs bieten große Freiheit beim Bedienen durch WLAN-Datenübertragung und integrierte Safety-Funktionen. Mit dem neuen Wireless Roaming Feature lässt sich zudem die Reichweite beliebig erhöhen.

Bild: Beckhoff Automation GmbH & Co. KG
Bild: Beckhoff Automation GmbH & Co. KG
Engineering leicht gemacht

Engineering leicht gemacht

Bereits im Jahr 2018 betrug die Anzahl weltweit aktiver IoT-Devices über sieben Milliarden. Bis zum Jahr 2025 rechnen Experten mit einer Verdreifachung. Die Cloud stellt die notwendige, skalierbare Infrastruktur zur Verfügung, damit sich diese Milliarden von Geräten überhaupt miteinander vernetzen lassen. Für Maschinenbauer und Anlagenbetreiber bedeutet dies eine enorme Chance, denn wer das Potenzial der PC- und cloudbasierten Steuerungstechnik zur Vernetzung auf der Automatisierungsebene ausschöpft, kann mittel- und langfristig Wettbewerbsvorteile realisieren.

Bild: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
Bild: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
Vom Motor direkt ins IoT

Vom Motor direkt ins IoT

Die Digitalisierung macht Produktionsanlagen transparent: verborgenes Potenzial ist genauso zu erkennen, wie sich abzeichnende Fehlfunktionen. Dass sich auch bestehende Anlagen entsprechend nachrüsten lassen, zeigt exemplarisch die sensorbasierte Überwachung von Elektromotoren. Dafür stellt Weidmüller mit U-Sense eine Lösung vor, die Daten direkt am Antrieb erfasst und ins industrielle IoT bringt. Im Ergebnis lassen sich Stillstandszeiten reduzieren und Wartungspersonal zielgerichtet einsetzen.

Bild: igus GmbH
Bild: igus GmbH
Masken und Matratzen 
aus Mitteldeutschland

Masken und Matratzen aus Mitteldeutschland

Bis Anfang 2020 hat Breckle in Weida noch ausschließlich Matratzen und Artikel für den Schlafkomfort hergestellt. Innerhalb weniger Wochen wurde dann ein Teil der Produktion auf Atemschutzmasken umgestellt. Heute werden dort rund eine Million Masken pro Woche produziert. Den großen Ausstoß erreicht das Thüringer Unternehmen durch einen hohen Automatisierungsgrad und den Einsatz von zwei Igus-Linearportalen für die Verpackung.

Bild: WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG
Bild: WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG
„Das Risiko wächst“

„Das Risiko wächst“

Die Cybersecurity erhält aktuell wieder einmal verstärkt Aufmerksamkeit in der Branche. Dabei ist das Thema prinzipiell für die Industrie nichts Neues. Neu sind allerdings Begriffe wie UNBÖFI oder PSIRT. Was es mit diesen auf sich hat und welche weiteren Aspekte der Sicherheit für Automatisierung und Maschinenbau unbedingt zu berücksichtigen sind, erklärt Christopher Tebbe, Security Technology Manager bei Wago, im Gespräch mit dem SPS-MAGAZIN.

Bild: TeDo Verlag GmbH
Bild: TeDo Verlag GmbH
„Es gibt kein vergleichbares Tool“

„Es gibt kein vergleichbares Tool“

„80 bis 90 Prozent weniger Aufwand sind realistisch.“ Mit dem Factory Automation Studio präsentiert Grollmus ein neues Tool, das die SPS-Entwicklung im TIA Portal enorm beschleunigen soll. Wie das genau funktioniert und welche Voraussetzungen zu erfüllen sind, erklären die Geschäftsführer Sebastian Grollmus (Bild oben) und Michael Grollmus (Bild rechts) im Gespräch mit dem SPS-MAGAZIN.

Bild: Bihl+Wiedemann GmbH
Bild: Bihl+Wiedemann GmbH
Zielgenaue Alternative für die Feldebene

Zielgenaue Alternative für die Feldebene

Industrial Ethernet ist in der Fertigungswelt mittlerweile weit verbreitet. Doch entsprechende Kommunikationslösungen bringen dem Anwender nicht nur Vorteile – gerade auf der Feldebene. Netzwerkkomponenten mit eigenem Ethernetanschluss sind in der Regel verhältnismäßig teuer. Integration, Anbindung und Verdrahtung sind aufwendig. Zudem sollten anwendungsspezifische Kabel, Stecker und Switches vorkonfektioniert bereit liegen. Anders verhält es sich hier beim Einsatz der neuen AS-Interface-Generation ASi-5. Die Feldmodule sind günstig, die Topologie frei wählbar und die Verdrahtung einfach, schnell und kosteneffizient.

„Die OPC Foundation bietet mehr als Datenprotokolle“

„Die OPC Foundation bietet mehr als Datenprotokolle“

Für das Industriekonsortium ist es eine Herausforderung, die weltweite OPC-UA-Bewegung zu kanalisieren und alle Aktivitäten in Einklang mit Firmen und Verbänden strukturell zu koordinieren. Dabei funktioniert der Standard wie eine Art Lego-Baukasten der Automatisierungstechnik, so Stefan Hoppe.

Bild: Erema
Bild: Erema
Zukunftssichere 
Maschinennetzwerke

Zukunftssichere Maschinennetzwerke

Wer wie Erema Maschinen und Anlagen mit einer sehr langen Betriebsdauer baut, hat die Zukunft immer im Blick. Deshalb setzt der österreichische Hersteller für Kunststoffrecyclinganlagen seit Einführung der jüngsten Steuerungsgeneration auf Profinet. Bei der Realisierung entsprechender Maschinennetzwerke spielen Profinet-Switche von Helmholz eine zentrale Rolle.

Bild: Still GmbH
Bild: Still GmbH
Sicherer Datenaustausch in der Industrie 4.0

Sicherer Datenaustausch in der Industrie 4.0

Vernetzte Produktionsprozesse und digitale Fabriken liefern einen wichtigen Schlüssel für die Sicherung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit am Standort Deutschland. Mit diesem Thema beschäftigt sich seit fast dreieinhalb Jahren das Leuchtturmprojekt IC4F (Industrial Communication for Factories). Während der Abschlussveranstaltung wurden erste Projektergebnisse in Livevorführungen gezeigt.

Bild: SEW-Eurodrive
Bild: SEW-Eurodrive
Nutzen neuer Technologien für die Industriekommunikation

Nutzen neuer Technologien für die Industriekommunikation

Die Zunahme mobiler Systeme und die Wandlung von statischen Produktionsanlagen hin zu einem modularisierten Fabrikaufbau begünstigen den Einsatz von drahtlosen Kommunikationstechnologien. Die Vision ist eine Fabrik der Zukunft, die flexibel ist und sich an verschiedene Herausforderungen anpassen lässt, einschließlich einer großen Produktvielfalt und Flexibilität bis zur Losgröße 1.

SSD für die Industrie
20 Jahre CC-Link Nutzerorganisation
Profinet Koppler – IIoT beginnt mit der richtigen Verbindung
5G-Netz für Deutsche Messe
Neue Vorsitzende im VDE ITG
Weidmüller baut neues Logistikzentrum
previous arrow
next arrow

Märkte & Trends

Anzeige

Protokolle und Standards
Bild: OPC Foundation
Bild: OPC Foundation
OPC UA auf der Feldebene

OPC UA auf der Feldebene

Die FLC-Initiative (Field Level Communications) wurde 2018 im Rahmen der SPS-Messe gegründet, um OPC UA auf die Feldebene zu erweitern und als einheitlichen und durchgängigen Kommunikationsstandard in der Fabrik- und Prozessautomatisierung zu etablieren. Peter Lutz, Director FLC der OPC Foundation, hat uns im Zuge der Webinar-Reihe TechTalks auf den aktuellen Stand gebracht.

Bild: Engel Austria GmbH
Bild: Engel Austria GmbH
Node-Doc(umentation)

Node-Doc(umentation)

OPC UA ist eines der wichtigsten Kommunikationsprotokolle für Industrie 4.0. Damit wird der Zugriff auf Maschinen und andere Systeme im industriellen Umfeld standardisiert und ermöglicht den herstellerunabhängigen Datenaustausch. Wie die Kommunikation
erfolgen soll, wird in Informationsmodellen definiert, die allerdings für Menschen schwer lesbar sind.

Bild: OnLogic
Bild: OnLogic
Slow and Steady
Slow and Steady

Category M1 oder Cat M1 ist eine Mobilfunktechnologie mit einem Low-Power-Wide-Area-Network (LPWAN), die speziell für IoT-Projekte entwickelt wurde. Mit durchschnittlichen Upload-Geschwindigkeiten zwischen 200kbit/s und 400kbit/s klingt das für alltägliche Nutzer fast unbrauchbar. Jedoch liegt der Wert der Daten in der Welt des industriellen IoT in ihrer Qualität über die Zeit und nicht unbedingt in ihrer Menge oder Übertragungsgeschwindigkeit.

Anzeige

Wireless und Remote
Bild:?©EtiAmmos/www.shutterstock.com
Bild:?©EtiAmmos/www.shutterstock.com
Einfache Lösungen

Einfache Lösungen

In diesem Jahr soll das Volumen der installierten und in Gebrauch genommen IoT-Devices bereits mehr als 35 Milliarden erreichen. Die Anwendungsfälle sind extrem breit gefächert und das IoT hat uns nicht nur Smart Homes und Smart Cities, sondern auch die Industrie 4.0 ermöglicht. Mit der Einführung neuer Technologien haben sich aber auch die Cyberbedrohungen weiterentwickelt.

Bild: IBHsoftec Gesellschaft für
Bild: IBHsoftec Gesellschaft für
Sicherer Fernzugriff auf Steuerungssysteme

Sicherer Fernzugriff auf Steuerungssysteme

Um PC-Probleme aus der Ferne zu beseitigen, hat sich die Fernwartungssoftware von TeamViewer als ideales Werkzeug etabliert. Naheliegend war es diesen Fernzugriff auf den Steuerungsbereich auszuweiten. Deshalb hat IBHsoftec im Juni 2020 in Kooperation mit TeamViewer ein neues Produkt auf den Markt gebracht: den IBH Link IoT. Dieses Modul ermöglicht zusammen mit TeamViewer den einfachen Zugriff auf Steuerungssysteme und deren Programmierung.

Bild: IBHsoftec GmbH
Bild: IBHsoftec GmbH
Mehr als nur sicherer Zugriff auf die Maschine

Mehr als nur sicherer Zugriff auf die Maschine

Die Firma IBHsoftec und TeamViewer haben in einer Kooperation eine Lösung für den Fernzugriff auf Maschinen, Anlagen und Geräte geschaffen. Der IBH Link IoT besteht aus einer IBHsoftec-Schnittstellen-Hardware und der TeamViewer IoT-Software und bündelt damit die Kompetenzen beider Unternehmen in einem Produkt. Wir haben uns die vorgestellte Remote-Lösung einmal genauer angeschaut.

Bild: Stefan Schumacher
Bild: Stefan Schumacher
Vor-Ort Conditon Monitoring
Vor-Ort Conditon Monitoring

An der Europäischen Schule München überwacht und visualisiert seit Ende 2019 ABB Ability Operations Data Management Zenon die HLK-Steuerungen der umfangreichen Liegenschaften. Der Schule steht damit ein modernes Betriebsdatenmanagement-System zur Verfügung, das zukunftssicher ist und sich für jede Aufgabe individuell einrichten lässt.

Anzeige

Mobilfunk & 5G
Überall verbunden

Überall verbunden

Die Anbindung verteilter Anlagen, fahrerlose Transportsysteme oder Augmented Reality zu Wartungszwecken – schnelle drahtlose Datenverbindungen wären an vielen Stellen hilfreich. Der Mobilfunkstandard 5G will Geschwindigkeit und Echtzeitfähigkeit in jeden Winkel bringen. Doch wie klappt das?

Bild: Andreas Heddergott / TUM
Bild: Andreas Heddergott / TUM
„Bei 6G wird der Mensch im Mittelpunkt stehen“

„Bei 6G wird der Mensch im Mittelpunkt stehen“

Von der Kommunikation mit Hologrammen bis zu ferngesteuerten Operationen – die nächste Mobilfunkgeneration 6G soll zahlreiche Hightech-Anwendungen möglich machen. An der Technischen Universität München (TUM) startet nun ein Großprojekt, das die wichtigsten Grundlagen für den neuen Standard legen will. Projektleiter Prof. Wolfgang Kellerer erklärt im Interview, wie 6G zum intelligentesten Mobilfunknetz wird, wann Deutschland eine führende Rolle einnehmen könnte und warum es in der Forschung weniger um Geschwindigkeitsrekorde, als vielmehr um eine Sicherheit von 99,999999999 Prozent geht.

Bild: Fraunhofer-Institut IPT
Bild: Fraunhofer-Institut IPT
5G Audit
5G Audit

Welche Potenziale birgt die 5G-Mobilfunktechnologie für die Industrie? Und wie kann die Digitalisierung in der Produktion gelingen? Diese Fragen stellen sich viele produzierende Unternehmen, wenn es darum geht, 5G erfolgreich in der Produktion einzusetzen. Mit einem 5G-Audit bietet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen produzierenden Unternehmen jetzt die Gelegenheit, eigene Potenziale für den industriellen Einsatz der neuen Mobilfunktechnologie zu erkunden und herauszufinden, welche positiven Effekte 5G auf bestehende Prozessabläufe ausüben kann.

Anzeige

Industrial Ethernet & TSN
Bild: CC-Link Partner Association
Bild: CC-Link Partner Association
Konvergenz & Transparenz

Konvergenz & Transparenz

Time-Sensitive-Networking (TSN) kann industrielle Ethernet-Standards durch mehr Konvergenz und Transparenz zwischen IT (Informationstechnik) und OT (Operational Technology) verbessern. Unternehmen, die konvergente und transparente Kommunikationssysteme einsetzen, bekommen konkrete und präzise Einblicke in ihre Prozesse und gewinnen dadurch Informationen zur Qualitätssteigerung und Produktivitätserhöhung.

Bild: Leadec Holding BV & Co. KG
Bild: Leadec Holding BV & Co. KG
Schnelltest

Schnelltest

Je komplexer und größer ein Feldbus-System, umso mehr Teilnehmer und damit potenzielle Problemursachen befinden sich in dem System. Dies macht die Fehleranalyse anspruchsvoll und zeitaufwändig – so zumindest die Regel. Mit Hilfe des Quicktesters werden häufige Fehler, wie Busausfälle, Bus-Neuanläufe oder Diagnosemeldungen des Busses durch ein akustisches Signal hörbar gemacht. Im Praxiseinsatz spart dies viel Stillstandszeit.

Bild: Indu-Sol GmbH
Bild: Indu-Sol GmbH
Wie industrielle Kommunikation zuverlässig gelingt
Wie industrielle Kommunikation zuverlässig gelingt

Welche Innenstadt kann es sich leisten, vier Autospuren nebeneinander zu planen: Eine für den normalen Kfz-Verkehr, eine für Lkw und Busse, eine für Krankenwagen und eine für die Feuerwehr? Was diese Frage mit heutigen industriellen Netzwerken zu tun hat, darüber sprechen wir mit den Geschäftsführern von Indu-Sol Karl-Heinz Richter und René Heidl in unserem Interview. Wir klären auch, wie sich Netzwerke weiterentwickeln, warum sich die Kriterien verändern, die Maschinenbauer für die Auswahl eines Netzwerkswitches ansetzen und ob wir TSN und mehr Bandbreite brauchen.

Bild: HMS Industrial Networks GmbH
Bild: HMS Industrial Networks GmbH
Zweite Generation des universellen Feldbusanschlusses
Zweite Generation des universellen Feldbusanschlusses

20 Jahre nach Markteinführung des Anybus® Communicator™ stellt HMS Networks jetzt die 2. Generation dieser Protokollkonverter vor, in der das geballte Know-how aus zwei Jahrzehnten steckt. Der Anybus Communicator verbindet serielle Feldgeräte und Maschinen mit industriellen Netzwerken. Für EtherNet/IP ist der Communicator der neuen Generation bereits verfügbar, Ausführungen für weitere Netzwerke werden 2020 und 2021 folgen.

Bild: HMS Industrial Networks GmbH
Bild: HMS Industrial Networks GmbH
Marktanteile 
industrieller Netzwerke
Marktanteile industrieller Netzwerke

Smarte Fabriken kann es nur geben, wenn Geräte und Maschinen über industrielle Netzwerke miteinander verbunden sind. Die jährliche Studie von HMS zu den Marktanteilen industrieller Netzwerke zeigt, dass der Marktanteil von Industrial Ethernet bezogen auf neu installierte Knoten weiter gestiegen ist. Feldbusse gingen zurück. Der Marktanteil von Wireless-Technologien bleibt hingegen stabil. Führend in den Schätzungen von HMS sind die Netzwerkstandards Ethernet/IP und Profinet.

Anzeige

Security
Bild: Nevis Security GmbH
Bild: Nevis Security GmbH
Informationsdefizite bei deutschen IT-Entscheidern

Informationsdefizite bei deutschen IT-Entscheidern

Bei wem sehen deutsche Internet-User die Verantwortung, wenn es um die Sicherheit ihrer Daten geht? Wie gut kennen sich IT-Entscheider mit modernen passwortfreien Login-Lösungen aus? Wo besteht in Unternehmen Verbesserungsbedarf hinsichtlich der IT-Sicherheit? Antworten unter anderem auf diese Fragen gibt Nevis mit dem veröffentlichten Sicherheitsbarometer 2021. Darin fasst der Entwickler von Sicherheitslösungen die Ergebnisse seiner Studie zu den Themen IT-Sicherheit und Login-Präferenzen unter Nutzern und IT-Entscheidern zusammen. Zudem gibt Nevis Hinweise, wie Unternehmen ihre eigenen sowie die Daten der User besser schützen und sich gleichzeitig Wettbewerbsvorteile sichern können.

Bild: Genua GmbH
Bild: Genua GmbH
Security by Diode

Security by Diode

In der Diskussion um die Vernetzung industrieller oder gar kritischer Anlagen gilt in vielen Köpfen noch das Paradigma „No Way!“. Das heißt: Aus Sicherheitsgründen zögern Unternehmen und Betreiber, ihre Maschinen zu vernetzen. Dabei lassen sich sensible Anlagen zuverlässig schützen.

Cloud & IoT
Bild: HiveMQ GmbH
Bild: HiveMQ GmbH
Für mehr Interoperabilität

Für mehr Interoperabilität

Im Hinblick auf die zunehmend wichtige Interoperabilität im Industrial IoT sind Lösungen gefragt, die Daten automatisiert systemübergreifend integrieren und analysieren. Schlanke Protokolle wie MQTT bieten der Fertigungsindustrie mittlerweile eine Alternative zum traditionellen, komplexen Setup.

Bild: Hans Turck GmbH & Co. KG
Bild: Hans Turck GmbH & Co. KG
Smarte Daten für das IIoT
Smarte Daten für das IIoT

Durchgängig bis zur Sensor-/Aktorebene kommunizieren, bidirektional und mit Zugriff auf Zusatzdaten – damit steigert IO-Link das Potenzial von industriellen Cloud Services. Turck verbindet beide Technologien und eröffnet Anwendern damit verschiedene Möglichkeiten zur Prozessoptimierung, beispielsweise um Arbeitsschritte wie einen Sensortausch zu vereinfachen, Prozessparameter im Blick zu behalten oder ein automatisches Condition Monitoring von Maschinen einzurichten.

Engineering, IIoT und 
Businessanwendung vereint
Engineering, IIoT und Businessanwendung vereint

Der SPS- und Engineering-Spezialist logi.cals hat im vergangenen Jahr mit der Open Web Automation-Technologie (OWA) den Weg in das Web-basierte Steuerungs-Engineering geebnet. Nun haben die Software AG, einer der größten industriellen Cloud-Anbieter und logi.cals eine Zusammenarbeit vereinbart. Durch die Kooperation entsteht eine durchgängige Plattform, die nicht nur jeden Lebenszyklus einer Anwendung abdeckt sondern auch funktional alle Aspekte berücksichtigt die für einen erfolgreichen Betrieb, die Performancemessung, das Maintenance bis hin zu neuen, datengetriebenen Geschäftsmodellen notwendig sind. Im Gespräch mit Dirk Groener von der Software AG und Heinrich Steiniger von logi.cals erfuhren wir mehr über den Leistungsumfang der angestrebten Lösung und welche neuen Möglichkeiten sich für Anwender daraus ergeben.

Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG
Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG
Vom Motor direkt ins IoT
Vom Motor direkt ins IoT

Die Digitalisierung macht Produktionsanlagen transparent: verborgenes Potenzial ist genauso zu erkennen, wie sich abzeichnende Fehlfunktionen. Dass sich auch bestehende Anlagen entsprechend nachrüsten lassen, zeigt exemplarisch die sensorbasierte Überwachung von Elektromotoren. Dafür stellt Weidmüller mit u-sense eine Lösung vor, die Daten direkt am Antrieb erfasst und ins industrielle IoT bringt. Im Ergebnis lassen sich Stillstandszeiten reduzieren und Wartungspersonal zielgerichtet einzusetzen.