Bild: Beckhoff Automation GmbH & Co. KG
Bild: Beckhoff Automation GmbH & Co. KG
Engineering leicht gemacht

Engineering leicht gemacht

Bereits im Jahr 2018 betrug die Anzahl weltweit aktiver IoT-Devices über sieben Milliarden. Bis zum Jahr 2025 rechnen Experten mit einer Verdreifachung. Die Cloud stellt die notwendige, skalierbare Infrastruktur zur Verfügung, damit sich diese Milliarden von Geräten überhaupt miteinander vernetzen lassen. Für Maschinenbauer und Anlagenbetreiber bedeutet dies eine enorme Chance, denn wer das Potenzial der PC- und cloudbasierten Steuerungstechnik zur Vernetzung auf der Automatisierungsebene ausschöpft, kann mittel- und langfristig Wettbewerbsvorteile realisieren.

Bild: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
Bild: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
Vom Motor direkt ins IoT

Vom Motor direkt ins IoT

Die Digitalisierung macht Produktionsanlagen transparent: verborgenes Potenzial ist genauso zu erkennen, wie sich abzeichnende Fehlfunktionen. Dass sich auch bestehende Anlagen entsprechend nachrüsten lassen, zeigt exemplarisch die sensorbasierte Überwachung von Elektromotoren. Dafür stellt Weidmüller mit U-Sense eine Lösung vor, die Daten direkt am Antrieb erfasst und ins industrielle IoT bringt. Im Ergebnis lassen sich Stillstandszeiten reduzieren und Wartungspersonal zielgerichtet einsetzen.

Bild: igus GmbH
Bild: igus GmbH
Masken und Matratzen 
aus Mitteldeutschland

Masken und Matratzen aus Mitteldeutschland

Bis Anfang 2020 hat Breckle in Weida noch ausschließlich Matratzen und Artikel für den Schlafkomfort hergestellt. Innerhalb weniger Wochen wurde dann ein Teil der Produktion auf Atemschutzmasken umgestellt. Heute werden dort rund eine Million Masken pro Woche produziert. Den großen Ausstoß erreicht das Thüringer Unternehmen durch einen hohen Automatisierungsgrad und den Einsatz von zwei Igus-Linearportalen für die Verpackung.

Bild: WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG
Bild: WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG
„Das Risiko wächst“

„Das Risiko wächst“

Die Cybersecurity erhält aktuell wieder einmal verstärkt Aufmerksamkeit in der Branche. Dabei ist das Thema prinzipiell für die Industrie nichts Neues. Neu sind allerdings Begriffe wie UNBÖFI oder PSIRT. Was es mit diesen auf sich hat und welche weiteren Aspekte der Sicherheit für Automatisierung und Maschinenbau unbedingt zu berücksichtigen sind, erklärt Christopher Tebbe, Security Technology Manager bei Wago, im Gespräch mit dem SPS-MAGAZIN.

Bild: TeDo Verlag GmbH
Bild: TeDo Verlag GmbH
„Es gibt kein vergleichbares Tool“

„Es gibt kein vergleichbares Tool“

„80 bis 90 Prozent weniger Aufwand sind realistisch.“ Mit dem Factory Automation Studio präsentiert Grollmus ein neues Tool, das die SPS-Entwicklung im TIA Portal enorm beschleunigen soll. Wie das genau funktioniert und welche Voraussetzungen zu erfüllen sind, erklären die Geschäftsführer Sebastian Grollmus (Bild oben) und Michael Grollmus (Bild rechts) im Gespräch mit dem SPS-MAGAZIN.

Bild: Bihl+Wiedemann GmbH
Bild: Bihl+Wiedemann GmbH
Zielgenaue Alternative für die Feldebene

Zielgenaue Alternative für die Feldebene

Industrial Ethernet ist in der Fertigungswelt mittlerweile weit verbreitet. Doch entsprechende Kommunikationslösungen bringen dem Anwender nicht nur Vorteile – gerade auf der Feldebene. Netzwerkkomponenten mit eigenem Ethernetanschluss sind in der Regel verhältnismäßig teuer. Integration, Anbindung und Verdrahtung sind aufwendig. Zudem sollten anwendungsspezifische Kabel, Stecker und Switches vorkonfektioniert bereit liegen. Anders verhält es sich hier beim Einsatz der neuen AS-Interface-Generation ASi-5. Die Feldmodule sind günstig, die Topologie frei wählbar und die Verdrahtung einfach, schnell und kosteneffizient.

„Die OPC Foundation bietet mehr als Datenprotokolle“

„Die OPC Foundation bietet mehr als Datenprotokolle“

Für das Industriekonsortium ist es eine Herausforderung, die weltweite OPC-UA-Bewegung zu kanalisieren und alle Aktivitäten in Einklang mit Firmen und Verbänden strukturell zu koordinieren. Dabei funktioniert der Standard wie eine Art Lego-Baukasten der Automatisierungstechnik, so Stefan Hoppe.

Bild: Erema
Bild: Erema
Zukunftssichere 
Maschinennetzwerke

Zukunftssichere Maschinennetzwerke

Wer wie Erema Maschinen und Anlagen mit einer sehr langen Betriebsdauer baut, hat die Zukunft immer im Blick. Deshalb setzt der österreichische Hersteller für Kunststoffrecyclinganlagen seit Einführung der jüngsten Steuerungsgeneration auf Profinet. Bei der Realisierung entsprechender Maschinennetzwerke spielen Profinet-Switche von Helmholz eine zentrale Rolle.

Bild: Still GmbH
Bild: Still GmbH
Sicherer Datenaustausch in der Industrie 4.0

Sicherer Datenaustausch in der Industrie 4.0

Vernetzte Produktionsprozesse und digitale Fabriken liefern einen wichtigen Schlüssel für die Sicherung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit am Standort Deutschland. Mit diesem Thema beschäftigt sich seit fast dreieinhalb Jahren das Leuchtturmprojekt IC4F (Industrial Communication for Factories). Während der Abschlussveranstaltung wurden erste Projektergebnisse in Livevorführungen gezeigt.

Bild: SEW-Eurodrive
Bild: SEW-Eurodrive
Nutzen neuer Technologien für die Industriekommunikation

Nutzen neuer Technologien für die Industriekommunikation

Die Zunahme mobiler Systeme und die Wandlung von statischen Produktionsanlagen hin zu einem modularisierten Fabrikaufbau begünstigen den Einsatz von drahtlosen Kommunikationstechnologien. Die Vision ist eine Fabrik der Zukunft, die flexibel ist und sich an verschiedene Herausforderungen anpassen lässt, einschließlich einer großen Produktvielfalt und Flexibilität bis zur Losgröße 1.

Bild: IoTmaxx GmbH
Bild: IoTmaxx GmbH
‚IoT ohne Einstiegshürden‘

‚IoT ohne Einstiegshürden‘

Auf dem Markt für IoT-Gateways sind mittlerweile unzählige Anbieter und Geräte zu finden. Relativ neu dabei ist das Unternehmen IoTmaxx mit seinen Lösungen. Im Gespräch mit dem SPS-MAGAZIN erklärt CEO Christian Lelonek, warum er das Unternehmen in diesem eng besetzten Markt positioniert hat, was bei seinen Lösungen den entscheidenden Unterschied macht und wie weit er Anwender auf der Reise ins industrielle Internet der Dinge begleitet.

Bild: Weidmüller Gruppe
Bild: Weidmüller Gruppe
Grenzenlose Web-Visualisierung

Grenzenlose Web-Visualisierung

Das Industrial Ethernet of Things (IIoT) erfordert einen völlig neuen Umgang mit Daten. Mussten früher Prozessdaten oder elektrische Kenngrößen mühsam vor Ort im Anlagenfeld erfasst werden, lässt sich heute jeder netzwerkfähige Sensor weltweit per App auslesen. Die Vielzahl der anfallenden Daten muss jedoch dem Maschinenbediener über HMI (Human-Machine-Interface) einfach zugänglich sein. Mit dem Software-Tool PROCON-WEB stellt Weidmüller GTI eine Visualisierungslösung zur Verfügung, deren dynamische Benutzeroberflächen individuell parametrier- und konfigurierbar sind, ganz ohne Programmierkenntnisse. Der Anwender kann per einfacher Projektierung eine Datenerfassung von Maschinen mit der Anzeige von Betriebszuständen per Browser, z.B. auf Mobilgeräten, und einer Weitergabe in die Cloud umsetzen. Besonders einfach gelingt der Einstieg mit der Visualisierungslösung u-create PROCON-WEB für den Anwender: Er erhält alle für ihn relevanten Informationen user-zentriert aufbereitet und dargestellt und wird dadurch bei seinen Aufgaben bestmöglich unterstützt.

Bild: ©Kim Christensen/shutterstock.com
Bild: ©Kim Christensen/shutterstock.com
Power-over-Ethernet-Standard IEEE802.3 bt

Power-over-Ethernet-Standard IEEE802.3 bt

Die PoE-Technologie ist seit 2003 standardisiert. Danach hat sich viel verändert. So führt die zunehmende Digitalisierung zu deutlich höheren Anforderungen an die Netzwerkinfrastruktur. Ende 2018 wurde dann der neue PoE-Standard IEEE 802.3 bt verabschiedet, der die maximale Leistung auf bis zu 90 Watt verdreifacht. Das erhöht die Ansprüche an die gesamte Infrastruktur nochmals.

Time-Sensitive Networking – Zeit zum Handeln
SSD für die Industrie
20 Jahre CC-Link Nutzerorganisation
Profinet Koppler – IIoT beginnt mit der richtigen Verbindung
5G-Netz für Deutsche Messe
Neue Vorsitzende im VDE ITG
Weidmüller baut neues Logistikzentrum
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Märkte & Trends

Zahlenfutter

Charts, Auswertungen und Infografiken
zum Thema Industrial Kommunikation

Protokolle & Standards
Bild: OnLogic
Bild: OnLogic
Slow and Steady

Slow and Steady

Category M1 oder Cat M1 ist eine Mobilfunktechnologie mit einem Low-Power-Wide-Area-Network (LPWAN), die speziell für IoT-Projekte entwickelt wurde. Mit durchschnittlichen Upload-Geschwindigkeiten zwischen 200kbit/s und 400kbit/s klingt das für alltägliche Nutzer fast unbrauchbar. Jedoch liegt der Wert der Daten in der Welt des industriellen IoT in ihrer Qualität über die Zeit und nicht unbedingt in ihrer Menge oder Übertragungsgeschwindigkeit.

Bild: HMS Industrial Networks GmbH
Bild: HMS Industrial Networks GmbH
Datenaustausch im Zeitalter des IIoT
Datenaustausch im Zeitalter des IIoT

Durch die Etablierung des Industrial Internet of Things (IIoT) als Schlüsseltechnologie der vierten industriellen Revolution rücken von Maschinen und Komponenten erzeugte Daten immer stärker in den Fokus von Unternehmen. Doch wie finden die Daten ihren Weg vom Gerät, das Daten erzeugt, zum Ort der Analyse? Dieser Frage widmet sich der folgende Beitrag und beleuchtet die gängigsten Kommunikationsstandards.

Bild: CoreTigo
Bild: CoreTigo
Mit IO-Link drahtlos 
durch die Anlage
Mit IO-Link drahtlos durch die Anlage

Für die intelligente Steuerung von Maschinen und Anlagen benötigen Unternehmen eine zuverlässige industrielle Kommunikation. Um die, in der Produktion, erzeugten Daten für das Unternehmen nutzbar zu machen, müssen Systeme der Operational Technology (OT) und der Information Technology (IT) reibungslos zusammenarbeiten. Mit IO-Link wurde weltweit die erste, standardisierte I/O-Technologie entwickelt, die eine bidirektionale Kommunikation mit den Sensoren und Aktoren ermöglicht. Die zunehmende Anzahl an Sensoren und Aktoren und die damit einhergehende, umfangreiche Verkabelung setzte jedoch physikalische Grenzen.

Bild: FDT Group
Bild: FDT Group
FDT 3: Server-Architektur für Feldgeräte- und 
IIoT-Datenintegration
FDT 3: Server-Architektur für Feldgeräte- und IIoT-Datenintegration

Für die Konfiguration und Parametrierung von Feldgeräten werden zahlreiche Tools benötigt. In realen und häufig heterogenen Produktionsumgebungen der Fertigungs- und Prozessindustrie kommen daher eine ganze Menge herstellerspezifische Geräte-Konfiguratoren zum Einsatz. Die FDT-Group hat schon vor mehr als zwei Jahrzehnten einen Kommunikations- und Beschreibungs-Standard für diese Gerätemanager (DTM) entwickelt und diese in einer Software (Frame Application) zusammengefasst. Nun liegt die FDT-Technologie in der Version 3 vor – und damit ändert sich so einiges. Wir sprachen mit Glenn Schulz, Geschäftsführer der FDT Group, über die neuen Möglichkeiten der Technologie im Zeitalter von Industrie-4.0- und Cloudanwendungen.

Wireless & Remote
Bild:?©EtiAmmos/www.shutterstock.com
Bild:?©EtiAmmos/www.shutterstock.com
Einfache Lösungen

Einfache Lösungen

In diesem Jahr soll das Volumen der installierten und in Gebrauch genommen IoT-Devices bereits mehr als 35 Milliarden erreichen. Die Anwendungsfälle sind extrem breit gefächert und das IoT hat uns nicht nur Smart Homes und Smart Cities, sondern auch die Industrie 4.0 ermöglicht. Mit der Einführung neuer Technologien haben sich aber auch die Cyberbedrohungen weiterentwickelt.

Bild: IBHsoftec Gesellschaft für
Bild: IBHsoftec Gesellschaft für
Sicherer Fernzugriff auf Steuerungssysteme

Sicherer Fernzugriff auf Steuerungssysteme

Um PC-Probleme aus der Ferne zu beseitigen, hat sich die Fernwartungssoftware von TeamViewer als ideales Werkzeug etabliert. Naheliegend war es diesen Fernzugriff auf den Steuerungsbereich auszuweiten. Deshalb hat IBHsoftec im Juni 2020 in Kooperation mit TeamViewer ein neues Produkt auf den Markt gebracht: den IBH Link IoT. Dieses Modul ermöglicht zusammen mit TeamViewer den einfachen Zugriff auf Steuerungssysteme und deren Programmierung.

Bild: IBHsoftec GmbH
Bild: IBHsoftec GmbH
Mehr als nur sicherer Zugriff auf die Maschine

Mehr als nur sicherer Zugriff auf die Maschine

Die Firma IBHsoftec und TeamViewer haben in einer Kooperation eine Lösung für den Fernzugriff auf Maschinen, Anlagen und Geräte geschaffen. Der IBH Link IoT besteht aus einer IBHsoftec-Schnittstellen-Hardware und der TeamViewer IoT-Software und bündelt damit die Kompetenzen beider Unternehmen in einem Produkt. Wir haben uns die vorgestellte Remote-Lösung einmal genauer angeschaut.

Bild: Stefan Schumacher
Bild: Stefan Schumacher
Vor-Ort Conditon Monitoring
Vor-Ort Conditon Monitoring

An der Europäischen Schule München überwacht und visualisiert seit Ende 2019 ABB Ability Operations Data Management Zenon die HLK-Steuerungen der umfangreichen Liegenschaften. Der Schule steht damit ein modernes Betriebsdatenmanagement-System zur Verfügung, das zukunftssicher ist und sich für jede Aufgabe individuell einrichten lässt.

Edge AI ermöglicht automatisierte Last-Mile-Zustellung
Edge AI ermöglicht automatisierte Last-Mile-Zustellung

Die Covid19-Pandemie hat unser Leben in vielerlei Hinsicht beeinflusst. Neben den derzeitigen Regeln zum sozialen Abstand und der Minimierung von persönlichen Kontakten, ist insbesondere die Frage wichtig, wie die Sicherheit der Arbeitnehmer in der kritischen Infrastruktur gewährleistet werden kann.

Bild: BEx-Solution GmbH
Bild: BEx-Solution GmbH
Platz für Standards
Platz für Standards

Warum werden eigentlich immer noch viele Trennschaltverstärker und pneumatische Ventilinseln in großen Schaltschränken verbaut, um die eigensicheren Signale und die pneumatischen Antriebe aus dem Ex-Bereich zu versorgen? In diesem Artikel soll die Aufmerksamkeit der Anlagen- und Maschinenbauer auf ein neues Konzept gerichtet werden. Was ist daran neu und welchen Nutzen bringt es?

Mobilfunk & 5G
Bild: Andreas Heddergott / TUM
Bild: Andreas Heddergott / TUM
„Bei 6G wird der Mensch im Mittelpunkt stehen“

„Bei 6G wird der Mensch im Mittelpunkt stehen“

Von der Kommunikation mit Hologrammen bis zu ferngesteuerten Operationen – die nächste Mobilfunkgeneration 6G soll zahlreiche Hightech-Anwendungen möglich machen. An der Technischen Universität München (TUM) startet nun ein Großprojekt, das die wichtigsten Grundlagen für den neuen Standard legen will. Projektleiter Prof. Wolfgang Kellerer erklärt im Interview, wie 6G zum intelligentesten Mobilfunknetz wird, wann Deutschland eine führende Rolle einnehmen könnte und warum es in der Forschung weniger um Geschwindigkeitsrekorde, als vielmehr um eine Sicherheit von 99,999999999 Prozent geht.

Bild: Fraunhofer-Institut IPT
Bild: Fraunhofer-Institut IPT
5G Audit

5G Audit

Welche Potenziale birgt die 5G-Mobilfunktechnologie für die Industrie? Und wie kann die Digitalisierung in der Produktion gelingen? Diese Fragen stellen sich viele produzierende Unternehmen, wenn es darum geht, 5G erfolgreich in der Produktion einzusetzen. Mit einem 5G-Audit bietet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen produzierenden Unternehmen jetzt die Gelegenheit, eigene Potenziale für den industriellen Einsatz der neuen Mobilfunktechnologie zu erkunden und herauszufinden, welche positiven Effekte 5G auf bestehende Prozessabläufe ausüben kann.

Industrial Ethernet & TSN
Bild: CC-Link Partner Association
Bild: CC-Link Partner Association
Konvergenz & Transparenz

Konvergenz & Transparenz

Time-Sensitive-Networking (TSN) kann industrielle Ethernet-Standards durch mehr Konvergenz und Transparenz zwischen IT (Informationstechnik) und OT (Operational Technology) verbessern. Unternehmen, die konvergente und transparente Kommunikationssysteme einsetzen, bekommen konkrete und präzise Einblicke in ihre Prozesse und gewinnen dadurch Informationen zur Qualitätssteigerung und Produktivitätserhöhung.

Bild: Leadec Holding BV & Co. KG
Bild: Leadec Holding BV & Co. KG
Schnelltest

Schnelltest

Je komplexer und größer ein Feldbus-System, umso mehr Teilnehmer und damit potenzielle Problemursachen befinden sich in dem System. Dies macht die Fehleranalyse anspruchsvoll und zeitaufwändig – so zumindest die Regel. Mit Hilfe des Quicktesters werden häufige Fehler, wie Busausfälle, Bus-Neuanläufe oder Diagnosemeldungen des Busses durch ein akustisches Signal hörbar gemacht. Im Praxiseinsatz spart dies viel Stillstandszeit.

Bild: Indu-Sol GmbH
Bild: Indu-Sol GmbH
Wie industrielle Kommunikation zuverlässig gelingt
Wie industrielle Kommunikation zuverlässig gelingt

Welche Innenstadt kann es sich leisten, vier Autospuren nebeneinander zu planen: Eine für den normalen Kfz-Verkehr, eine für Lkw und Busse, eine für Krankenwagen und eine für die Feuerwehr? Was diese Frage mit heutigen industriellen Netzwerken zu tun hat, darüber sprechen wir mit den Geschäftsführern von Indu-Sol Karl-Heinz Richter und René Heidl in unserem Interview. Wir klären auch, wie sich Netzwerke weiterentwickeln, warum sich die Kriterien verändern, die Maschinenbauer für die Auswahl eines Netzwerkswitches ansetzen und ob wir TSN und mehr Bandbreite brauchen.

Bild: HMS Industrial Networks GmbH
Bild: HMS Industrial Networks GmbH
Zweite Generation des universellen Feldbusanschlusses
Zweite Generation des universellen Feldbusanschlusses

20 Jahre nach Markteinführung des Anybus® Communicator™ stellt HMS Networks jetzt die 2. Generation dieser Protokollkonverter vor, in der das geballte Know-how aus zwei Jahrzehnten steckt. Der Anybus Communicator verbindet serielle Feldgeräte und Maschinen mit industriellen Netzwerken. Für EtherNet/IP ist der Communicator der neuen Generation bereits verfügbar, Ausführungen für weitere Netzwerke werden 2020 und 2021 folgen.

Bild: HMS Industrial Networks GmbH
Bild: HMS Industrial Networks GmbH
Marktanteile 
industrieller Netzwerke
Marktanteile industrieller Netzwerke

Smarte Fabriken kann es nur geben, wenn Geräte und Maschinen über industrielle Netzwerke miteinander verbunden sind. Die jährliche Studie von HMS zu den Marktanteilen industrieller Netzwerke zeigt, dass der Marktanteil von Industrial Ethernet bezogen auf neu installierte Knoten weiter gestiegen ist. Feldbusse gingen zurück. Der Marktanteil von Wireless-Technologien bleibt hingegen stabil. Führend in den Schätzungen von HMS sind die Netzwerkstandards Ethernet/IP und Profinet.

Ethernet bis in 
den letzten Winkel
Ethernet bis in den letzten Winkel

Single Pair Ethernet, kurz SPE, soll Ethernet in Bereiche bringen, in denen bisher andere Kommunikationsstandards tonangebend waren: im Automobil, im Gebäude und auch auf der Feldebene in der Fabrik. Um hier flexible und wirtschaftliche Lösungen anbieten zu können, wird das sonst vierpaarige Ethernet auf ein Adernpaar pro Kabel reduziert. Für den Industrieanwender in Aussicht stehen dadurch neue Möglichkeiten und eine einfach Anbindung der Maschinen und Anlagen an das IoT.

Bild: Harting Electric GmbH & Co. KG
Bild: Harting Electric GmbH & Co. KG
Hypothesen  von SPE
Hypothesen von SPE

Single Pair Ethernet (SPE) wurde entwickelt, um eine der letzten großen Lücken in einer TCP/IP-orientierten Netzwerkwelt schließen – die Lücke zwischen der klassischen IT und der Sensorik. Somit ist SPE keine ­Ablöse für bestehende vierpaarige Ethernet-Netze. Es geht darum, Sensor-/Aktornetzwerke barrierefrei an unsere IT-Netze anzudocken. Deshalb gilt SPE auch als Enabler für das IIoT. Was das bedeutet, soll der ­folgende Artikel beleuchten. Gleichzeitig räumt er mit einigen Hypothesen auf.

Security
Bild: Nevis Security GmbH
Bild: Nevis Security GmbH
Informationsdefizite bei deutschen IT-Entscheidern

Informationsdefizite bei deutschen IT-Entscheidern

Bei wem sehen deutsche Internet-User die Verantwortung, wenn es um die Sicherheit ihrer Daten geht? Wie gut kennen sich IT-Entscheider mit modernen passwortfreien Login-Lösungen aus? Wo besteht in Unternehmen Verbesserungsbedarf hinsichtlich der IT-Sicherheit? Antworten unter anderem auf diese Fragen gibt Nevis mit dem veröffentlichten Sicherheitsbarometer 2021. Darin fasst der Entwickler von Sicherheitslösungen die Ergebnisse seiner Studie zu den Themen IT-Sicherheit und Login-Präferenzen unter Nutzern und IT-Entscheidern zusammen. Zudem gibt Nevis Hinweise, wie Unternehmen ihre eigenen sowie die Daten der User besser schützen und sich gleichzeitig Wettbewerbsvorteile sichern können.

Bild: Universität Udine
Bild: Universität Udine
Universität Udine nutzt IoT-Security von Endian
Universität Udine nutzt IoT-Security von Endian

Die Universität von Udine ist eine italienische Hochschule mit höchsten Forschungs- und Bildungsstandards. Auch über den akademischen Rahmen hinaus setzt die Universität auf moderne und smarte Lösungen: Das Gebäudemanagement erfolgt über eine sichere IoT-Plattform. Die elektrischen und thermischen Systeme, die Zugangskontrolle sowie die Videoüberwachung lassen sich damit zentral verwalten und sind dank eines ganzheitlichen IT-Sicherheitskonzepts vor Cyberangriffen geschützt.

Cloud & IoT
Engineering, IIoT und 
Businessanwendung vereint

Engineering, IIoT und Businessanwendung vereint

Der SPS- und Engineering-Spezialist logi.cals hat im vergangenen Jahr mit der Open Web Automation-Technologie (OWA) den Weg in das Web-basierte Steuerungs-Engineering geebnet. Nun haben die Software AG, einer der größten industriellen Cloud-Anbieter und logi.cals eine Zusammenarbeit vereinbart. Durch die Kooperation entsteht eine durchgängige Plattform, die nicht nur jeden Lebenszyklus einer Anwendung abdeckt sondern auch funktional alle Aspekte berücksichtigt die für einen erfolgreichen Betrieb, die Performancemessung, das Maintenance bis hin zu neuen, datengetriebenen Geschäftsmodellen notwendig sind. Im Gespräch mit Dirk Groener von der Software AG und Heinrich Steiniger von logi.cals erfuhren wir mehr über den Leistungsumfang der angestrebten Lösung und welche neuen Möglichkeiten sich für Anwender daraus ergeben.

Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG
Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG
Vom Motor direkt ins IoT

Vom Motor direkt ins IoT

Die Digitalisierung macht Produktionsanlagen transparent: verborgenes Potenzial ist genauso zu erkennen, wie sich abzeichnende Fehlfunktionen. Dass sich auch bestehende Anlagen entsprechend nachrüsten lassen, zeigt exemplarisch die sensorbasierte Überwachung von Elektromotoren. Dafür stellt Weidmüller mit u-sense eine Lösung vor, die Daten direkt am Antrieb erfasst und ins industrielle IoT bringt. Im Ergebnis lassen sich Stillstandszeiten reduzieren und Wartungspersonal zielgerichtet einzusetzen.

Bild: PublicDomainPictures/Pixabay / m2m Germany GmbH
Bild: PublicDomainPictures/Pixabay / m2m Germany GmbH
Sensoren im 
Internet der Dinge
Sensoren im Internet der Dinge

Das Thema IoT hat an greifbarer Relevanz gewonnen und wird immer interessanter, auch für bestehende
Systeme und Bestandsanlagen. Sensoren sind dabei die wichtigsten Datengeneratoren des IoT. Sie sind Enabler für neue Prozesse und moderne Businessmodelle – durch sie entsteht eine neue, digital vernetzte Welt.
Sensoren registrieren Position, Feuchtigkeit, Temperatur, Helligkeit, Dichte, Bewegung, Beschleunigung, Lautstärke, Abstände, Farben, Muster etc. Doch erst die passende Kommunikationstechnologie ertüchtigt die
Sensoren für das IoT. Wir zeigen, welchen Beitrag LoRa dazu leisten kann.

Bild: ©SasinParaksa/stock.adobe.com
Bild: ©SasinParaksa/stock.adobe.com
Gebäudebetriebsdaten in der Cloud
Gebäudebetriebsdaten in der Cloud

Ob Kommunen oder Wirtschaftsunternehmen: Heute benötigen nahezu alle Eigentümer von Immobilien, insbesondere von großen Liegenschaften, leistungsstarke Lösungen für die zentrale Speicherung, Aufbereitung und Bereitstellung relevanter Daten aus dem Gebäudebetrieb. Aus den unterschiedlichsten Quellen gesammelt (u. a. Gebäudeautomation DDC, Gebäudeleittechnik GLT, Brandmeldeanlage, Zähler) und in einer regionalen Cloud sicher und strukturiert abgelegt, stehen sie mittels standardisierter Schnittstelle unkompliziert für weiterführende Services zur Verfügung.

Produktivitäts- und Qualitätssteigerung
Produktivitäts- und Qualitätssteigerung

Komax ergänzt seine Digital Services mit Komax Connect. Dieser innovative und modular aufgebaute Service übermittelt die Produktionsdaten von Komax Maschinen in die Komax Cloud. Dort werden sie in Echtzeit verarbeitet und übersichtlich visualisiert. Auf einen Blick erkennt der Kunde die Produktivität seiner Maschine(n) und kann bei Bedarf ohne Zeitverlust reagieren. So verhindert er, dass eine nicht optimal eingestellte Maschine viel teuren Ausschuss produziert.

Bild: FP InovoLabs GmbH
Bild: FP InovoLabs GmbH
Die Relaisstation der Edge-Infrastruktur ohne Abhängigkeiten
Die Relaisstation der Edge-Infrastruktur ohne Abhängigkeiten

Damit Daten aus dem Feld für die Optimierung der Prozesse oder sogar für neue Geschäftsmodelle genutzt werden können, müssen Edge-Infrastrukturen aufgebaut werden, die von der Datenaufnahme bis zur -analyse in der Cloud reichen. Bisher kommen dafür herstellerspezifische Lösungen zum Einsatz, die allerdings die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern forcieren. FP InovoLabs stellt nun eine herstellerunabhängige Edge-Infrastruktur vor, mit der unübersichtliche Multi-Cloud-Landschaften verhindert werden können.