Protokolle und Standards

Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH
Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH
Quo vadis Ethernet?

Quo vadis Ethernet?

Die technologischen Vorteile einer reduzierten Verkabelung treten immer deutlicher zu Tage. Sein Potenzial kann das Single Pair Ethernet (SPE) aber nur als herstellerunabhängiger und normierter Teil einer neuen Netzwerkarchitektur ausschöpfen. Gemeinsam mit Marktbegleitern treibt Phoenix Contact die Entwicklung und Standardisierung von geschützten und ungeschützten Steckgesichtern voran.

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Bild: Sick AG
Bild: Sick AG
IO-Link weitergedacht

IO-Link weitergedacht

Das Software-Tool FieldEcho ist in der Lage, alle IO-Link-Komponenten in einer Maschine automatisch zu erkennen und ihre Gerätebeschreibungen (IODD) selbstständig herunterzuladen. Über die Bedienoberflächen kann der Anwender die angeschlossenen Devices unabhängig von Automatisierungssystemen, Feldbussen oder Master-Modulen integrieren und über ihren Lebenszyklus parametrieren und überwachen.

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Bild: Talsen Team GmbH
Bild: Talsen Team GmbH
Alternativlos?

Alternativlos?

Das IEC62541-basierte M2M-Protokoll OPC UA wird heute von vielen als wichtigster Standard für die nicht deterministische industrielle Kommunikation gehandelt. Doch dient OPC UA wirklich der Sicherung der Innovationsführerschaft oder ist es Zeitverschwendung? Ist es nur ein weiterer Standard unter vielen, der zudem noch keine weite Verbreitung in der installierten Basis hat? Diese Frage hat sich auch der Expertenkreis ‚Mensch und Mechatronik‘ gestellt.

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Bild: Hermann ZANDER GmbH & Co. KG
Bild: Hermann ZANDER GmbH & Co. KG
Schnelle Kommunikation

Schnelle Kommunikation

Die Familie der FPGA-basierten ZX09 Kompakt-Industriesteuerungen ohne Zykluszeit von Zander Aachen ist um vier Neuerungen erweitert worden. Neben den analogen High-Speed-Steuerungen ZX09B und ZX09C, welche jeweils sechs analoge Eingänge zur superschnellen Aufnahme und Verarbeitung von analogen Strom- und Spannungssignalen innerhalb von 10µsec ermöglichen, wurden ebenfalls die High-Speed-Steuerungen ZX09D und ZX09E entwickelt.

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Bild: ©Profit_Image/Shutterstock.com
Bild: ©Profit_Image/Shutterstock.com
Vom Datenschatz der 
Sensoren profitieren

Vom Datenschatz der Sensoren profitieren

Sensoren beinhalten zahlreiche zusätzliche Informationen, die zur Optimierung von Prozessen einsetzbar wären, aber nicht ausgelesen werden. Auf Basis des NOA-Konzepts lassen sich diese Daten via HART-Protokoll an ein HART-Gateway mit integriertem OPC-UA-Server weiterleiten, aus denen sich überlagerte Systeme dann per OPC UA bedienen. Phoenix Contact hat sein Portfolio um ein entsprechendes Gerät erweitert.

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Bild: Pepperl+Fuchs AG
Bild: Pepperl+Fuchs AG
Vom Sensor in die Cloud

Vom Sensor in die Cloud

Die Kombination der Sensorschnittstelle IO-Link mit dem Kommunikationsstandard OPC UA in einem Gerät soll für eine lückenlose Kommunikation vom Sensor bis
in die Cloud sorgen. Wurden bisher lediglich Schaltsignale von Sensoren an übergeordnete Systeme weitergegeben, können durch IO-Link nun auch zusätzliche
Informationen zur Identifikation, Diagnose und Parametereinstellungen ausgetauscht werden. Über OPC UA gelangen diese Daten nun einfach bis in die Cloud, wodurch moderne IoT-Kommunikationslösungen ermöglicht werden.

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Bild: Ingenieurbüro lean-digital-transformation
Bild: Ingenieurbüro lean-digital-transformation
Teile und herrsche mit OPC UA!

Teile und herrsche mit OPC UA!

Artikelserie: Fünf Thesen zu OPC UA (Teil 2/5): Das IEC62541-basierte M2M-Protokoll OPC UA gilt heute schon für viele als wichtigster Standard für die nicht deterministische industrielle Kommunikation. In naher Zukunft soll OPC UA inklusive Echtzeitfähigkeit und Safety von der Feldebene bis in die Cloud eine umfangreiche Anwendungspalette abdecken. Allein im VDMA erarbeiten rund 40 Arbeitskreise Vorschläge und Standardisierungen für unterschiedliche Anwendungsfälle und Domänen. So gesehen steht der Übergang von firmenspezifischen Technologien hin zu OPC UA eigentlich außer Zweifel. Ein etwas anderes Bild ergibt sich, wenn man die praktische Anwendung und die derzeitigen strategischen Entscheidungen bei den Maschinenbauern betrachtet.

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Bild: Sigmatek GmbH & Co KG
Bild: Sigmatek GmbH & Co KG
Flexibel auslegen, smart anwenden

Flexibel auslegen, smart anwenden

Sigmatek zeigt auf der SPS 2019 die jüngsten Ergänzungen seines Automatisierungsportfolios. Dazu gehören modulare Multitouch-Bedienpanels im Widescreen-Format mit hoher Performance, neue Varianten des kabellosen HMIs sowie Neuzugänge im S-Dias-I/O-System für die Hutschiene, z.B. Servoverstärker, Module zur Energieerfassung, Netzwerkanalyse oder das Messen von Beschleunigung und Drehrate. Auch eine neue Lösung für flexible Safety mit Hot-Swap-Feature wird auf der Messe vorgestellt.

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Bild: AmpereSoft GmbH/eCl@ss e.V.
Bild: AmpereSoft GmbH/eCl@ss e.V.
Vorteile für CAE

Vorteile für CAE

Industrie 4.0 ist ohne offene Produktdatenstandards nicht umsetzbar. Unter anderem ermöglichen sie die automatisierte robotergestützte Produktion. Weite Verbreitung hat in den vergangenen Jahren der eClass-Standard erlangt. Seit dem Launch ist die Version 11.0 diejenige mit den umfangreichsten Neuerungen. Doch welche davon beziehen sich auf das Computer Aided Engineering (CAE) und wie sehen die konkreten Vorteile aus?

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PAL Robotics entwickelt, fertigt und liefert Robotereinheiten für intralogistische Aufgabenstellungen, samt der zugehörigen Software und Implementierung. Die Integration zeitgemäßer Technologien, wie z.B. der Möglichkeit Räume zu kartografieren, optimale Wege zu berechnen und Hindernissen auszuweichen, steht dabei im Fokus.

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