Zum Schluss

Bild: VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V./Institut der deutschen Wirtschaft, Bundesagentur für Arbeit 2022
Bild: VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V./Institut der deutschen Wirtschaft, Bundesagentur für Arbeit 2022
Fast 50% mehr offene Stellen

Fast 50% mehr offene Stellen

Digitalisierung und Klimaschutz lassen den Bedarf an Beschäftigten in Ingenieur- und Informatikerberufen deutlich steigen. Der neue VDI-/IW-Ingenieurmonitor zeigt alarmierende Zahlen auf. Die Entwicklung bleibt insgesamt weiter angespannt – doch es gibt auch positive Trends.

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Werkzeugmaschinenbestellungen stabil

Trotz der derzeit schwierigen Rahmenbedingungen haben sich die Werkzeugmaschinenbestellungen auch im zweiten Quartal gut entwickelt. Bezogen auf die erste Jahreshälfte ist das Volumen sogar fast wieder auf Rekordniveau von 2018.

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Bild: Nationale Statistische Ämter und ZVEI-eigene Berechnungen
Bild: Nationale Statistische Ämter und ZVEI-eigene Berechnungen
ZVEI rechnet 2022 mit +11%

ZVEI rechnet 2022 mit +11%

Der weltweite Markt für Güter der Elektroindustrie kam 2021 nominal auf 4,97 Billionen Euro. „Das daraus resultierende Wachstum von zehn Prozent zum Vorjahr spiegelt die kräftige Erholung des Welt-Elektromarkts nach dem ersten Pandemiejahr wider“, sagt ZVEI-Experte Jürgen Polzin. Auch für das laufende Jahr erwartet der Verband einen zweistelligen Zuwachs. Für 2023 rechnet man mit einem Plus von fünf Prozent.

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Bild: VDMA e.V.
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China vor Deutschland

China vor Deutschland

Die starke wirtschaftliche Erholung in wichtigen Absatzmärkten hat den Maschinenausfuhren aus Deutschland 2021 kräftig auf die Sprünge geholfen. Die Maschinenexporte stiegen um knapp 10 Prozent auf 179,4 Milliarden Euro. Die Maschinenexporte aus China stiegen allerdings um mehr als 26 Prozent auf 210,1 Milliarden Euro.

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Bild: VDMA e.V.
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Produktionsplus von 5% erwartet

Produktionsplus von 5% erwartet

Während sich die Auftragsbücher im Maschinen- und Anlagenbau in den vergangenen Monaten trotz Corona-Pandemie gut gefüllt haben, kämpfen viele Unternehmen mit zunehmenden Material- und Lieferengpässen. Eine Entspannung speziell bei der Zulieferung von Vorprodukten ist zumindest für die kommenden drei Monate nicht zu erwarten. Daher geht der VDMA für 2022 von einem etwas schwächeren Produktionszuwachs von fünf Prozent aus.

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Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com
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Konkrete Vorteile durch TSN für die Industrie

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Das Potenzial von transformativen Digitaltechnologien gemäß Industrie 4.0 ist in der Industrie unumstritten. Allerdings ist das damit verbundene große Datenaufkommen ein zweischneidiges Schwert: Einerseits bergen diese Datenmengen ein Potenzial, das in Form wertvoller Informationen zur Prozessoptimierung verwendet werden kann. Andererseits drohen diese Datenmengen, sofern sie nicht gut gehandhabt werden, zu einer Datenflut anzuwachsen, die Unternehmen überfordert und somit mehr Probleme schafft, als sie löst.