Industrial Ethernet & TSN

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Bild: HMS Industrial Networks GmbH
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Neue Potenziale nutzen

Neue Potenziale nutzen

Nicht Wolke Sieben, sondern sich ergänzende Interessen vereint Maschinenbauer und Anlagenbetreiber, wenn sie sich für fortgeschrittene Digitalisierungsprojekte entscheiden. Im Industrial Internet of Things (IIoT) locken schließlich neue Effizienzziele und Business-Modelle. Spezialisten wie HMS Industrial Networks und dessen Solution Partner schaffen im Hintergrund die technischen Voraussetzungen dafür.

Bild: ©sdecoret/stock.adobe.com
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KI als Angreifer

KI als Angreifer

Im ‚Allianz Risk Barometer 2022‘ stehen Cybervorfälle auf Platz 1 der größten globalen Geschäftsrisiken. Cybergefahren übertreffen damit Covid-19 und die Unterbrechung von Lieferketten. In Zukunft führt die zunehmende Digitalisierung zu neuen Gefahren, gegen die sich Unternehmen und Organisationen im Jahr 2022 entsprechend wappnen müssen. Security-Anbieter Carmao zeigt auf, auf welche Cybervorfälle Unternehmen vorbereitet sein sollten – dabei spielt auch künstliche Intelligenz eine Rolle.

Bild: ©ArtemisDiana/stock.adobe.com
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Gesundes Misstrauen

Gesundes Misstrauen

Never trust, always verify – diesem Motto folgt das Sicherheitsmodell Zero Trust. Keinem Akteur, der auf Ressourcen zugreifen möchte, wird vertraut. Vielmehr erfordert jeder einzelne Zugriff eine Authentifizierung. Der Gedanke dahinter ist einfach: Implizites Vertrauen ist an sich bereits eine Schwachstelle, welche Angreifer für laterale Bewegungen und den Zugriff auf sensible Daten missbrauchen können. Denn die Festung – also das Firmennetzwerk – ist schon lange nicht mehr uneinnehmbar.

Bild: Endian SpA
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10-Punkte-Plan

10-Punkte-Plan

Die Zahl der Cyberattacken ist in 2021 rasant gestiegen. Mit der wachsenden Vernetzung sowie der Integration von Software rückt auch die Operational Technologie (OT) zunehmend in den Fokus der Angreifer. Endian,
Security-Hersteller auf dem Gebiet der Industrie 4.0, empfiehlt zehn Schutzmaßnahmen für die OT.

Bild: EUREF-Campus Düsseldorf, © EUREF AG
Bild: EUREF-Campus Düsseldorf, © EUREF AG
Elektrizität 4.0

Elektrizität 4.0

In Düsseldorf entsteht mit dem Euref Campus bis 2024 ein internationales Schaufenster der Energiewende auf über 80.000m². Rund 3.500 Menschen aus verschiedenen Unternehmen, Startups sowie Wissenschaft und Forschung sollen vor Ort in engem Austausch an den Zukunftsthemen Energie, Mobilität und Nachhaltigkeit arbeiten. Im Rahmen einer Baustellenführung konnten wir mit Peter Weckesser, Chief Digital Officer, und Chris Leong, Chief Marketing Officer, von Schneider Electric, dem Ankermieter und Technologiepartner im neuen Campus, über die Projektvision und das Gebäude der Zukunft sprechen.

Bild: Häwa GmbH
Bild: Häwa GmbH
95 Prozent 
kundenindividuelle Lösungen

95 Prozent kundenindividuelle Lösungen

Ende März hatte der Schaltschrank-Spezialist Häwa zum Auftakt seiner diesjährigen Roadshow in sein Werk in Bad Wörishofen geladen, um seinen neuen Show-Truck und sein Maschinengestell X-frame zu präsentieren, das an diesem Standort produziert wird. Im Interview mit der Redaktion erläuterte Geschäftsführer Arno Müller die Idee hinter der Tour und gab seine Einschätzung zu den aktuellen Trends der Branche.

Bild: Messe München GmbH
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Quo vadis, KI und Robotik?

Quo vadis, KI und Robotik?

Parallel zur diesjährigen Automatica geht der Munich_i Hightech-Summit in die zweite Runde – mit der großen Frage: Wie werden sich KI und Robotik weiterentwickeln? Auf dem Kongress am 22. Juni präsentieren Vordenker ihre Visionen, Innovationen, Erkenntnisse und Theorien. Im Fokus stehen die Interaktion menschlicher und künstlicher Intelligenz sowie der verantwortungsvolle technologische Wandel.

Bild: JNM-Tec
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Vom Shopfloor 
bis ins Management

Vom Shopfloor bis ins Management

Die aktuelle vierte industrielle Revolution befasst sich im Wesentlichen mit der Vernetzung eines Maschinenparks, sowie dem Sammeln von Daten. Neben der Erfassung stehen die Auswertung und Kanalisierung dieser Daten im Vordergrund. Betrachtet wird in diesem Kontext eine entwickelte Methodik, welche als Ziel die Wettbewerbsfähigkeit produzierender Unternehmen stärkt. Bei dieser Methodik steht das Instandhalten eines Maschinenparks in einem mittelständischen und großen Unternehmen im Fokus.

Bild: ©ipopba/stock.adobe.com
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Einheitlicher Standard für die Echtzeit-Datenkommunikation

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Automatisierung und Vernetzung sind Grundvoraussetzungen für die Industrie 4.0. Unabdingbar ist dabei eine zuverlässige Datenkommunikation bei hohen Übertragungsraten. Thomas Kruse, Produktmanager Netzwerktechnik, Smart Home und Sicherheit bei Reichelt, erklärt, wie Time-Sensitive Networking (TSN) dazu beiträgt, IT und OT zu einem einheitlichen Netzwerk ohne Kompatibilitätsprobleme zu verschmelzen

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