Für Kortmann ergeben sich aus der Applikation gleich mehrere Vorteile. Die Anlage ermöglicht eine vollautomatische Inline-Qualitätskontrolle, die rund um die Uhr ohne Personalaufwand arbeitet und fehlerhafte Steine in Echtzeit aussortiert. Dadurch sank die Ausschussquote auf etwa ein Prozent. Gleichzeitig werden Produktionsunterbrechungen, Nacharbeit und Rückläufer deutlich reduziert, was Kosten spart und die Prozesssicherheit erhöht. Darüber hinaus lässt sich die Produktqualität lückenlos dokumentieren und gezielt vermarkten. Das System ist modular erweiterbar und wird bei Kortmann kontinuierlich weiterentwickelt. In enger Zusammenarbeit zwischen Kortmann und ibea wurde es erfolgreich etabliert, während AT Sensors mit der passenden Sensortechnologie die Basis dafür lieferte. Mittlerweile gilt eben dieses Projekt auch als Referenz für ähnliche Anwendungen, z.B. in der Ziegelproduktion.

www.ibea.de

www.at-sensors.de

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