3D-Bildverarbeitung (3DB)



  • 3D neu gedacht

    Mit dem Dtect Object 3D läutet Sensopart eine neue Generation industrieller Sensorik ein, die 3D-Geometrie mit der Einfachheit klassischer Sensorlösungen verbindet. Damit ergänzen sich die Möglichkeiten der Automatisierungstechnik nun um praxisnahe 3D-Sensorik, die sich leicht integrieren lässt und neue Anwendungen ermöglicht.

  • In Beton gegossen

    Kortmann Beton produziert jeden Tag bis zu 120.000 Pflastersteine, doch bei diesen Stückzahlen ist manuelle Qualitätskontrolle ausgeschlossen. Der Steinproduzent beauftragte daher den Bildverarbeitungsexperten Ibea, eine Applikation für die Inspektion von Pflastersteinen zu entwickeln, um diese zuverlässig und schnell zu prüfen und Mangelware automatisch auszusortieren. AT Sensors lieferte dafür die erforderliche 3D-Sensorik.

  • Intelligente Ansichten

    Beim 3D-Scanning wird ein Objekt aus verschiedenen Blickwinkeln erfasst. Um ein Objekt vollständig aufzunehmen, muss der Roboter vordefinierte und vorher geteachte Positionen anfahren. Für die Automatisierung dieses Prozesses ist das Bestimmen der notwendigen Positionen die Herausforderung. Das Fraunhofer IGD stellt jetzt ein neues Verfahren vor, das ohne Teaching auskommt.

  • Bauteile-Erreichbarkeit

    Die für die robotische Automation optimierte Objekterkennung von Roboception ermöglicht Anwendern eine deutlich verbesserte Genauigkeit, Kosteneffizienz und Zykluszeit. Aufgrund der einfachen Bedienbarkeit und KI-basierten Funktionalität werden 3D-Bildverarbeitungslösungen einer großen Anzahl von Anwendern zugänglich gemacht.

  • 5x schnelleres 3D

    Ende Januar hat AT Sensors im Rahmen eines Webinars einen Ausblick auf das Jahr 2025 gegeben. Die Firma präsentierte dabei, auf welche neuen Produkte und Features sich die Anwender in puncto 3D-Sensorik freuen können, unter anderem verbesserte Kameramodelle, leistungsstarke Laser sowie flexible Konfigurationsmöglichkeiten.

  • Kameras am Steuer

    In einer Welt, die sich rasanten Veränderungen und Fortschritten in Technologie und Nachhaltigkeit stellt, wird die Neugestaltung intralogistischer Abläufe immer dringlicher. Knapp Industry Solutions setzt bei seinen autonomen mobilen Robotern auf die 3D-Kameratechnologie von IFM.