2-NM-CPUs von Fujitsu für KI-Infrastrukturen

Bild: Fujitsu Technology Solutions GmbH

Fujitsu will ab November weltweit den Verkauf der Fujitsu-Monaka-CPU aufnehmen. Der Prozessor soll einzeln an Cloud- und Rechenzentrumsbetreiber sowie Serveranbieter verkauft werden. Fujitsu-Monaka nutzt eine 3D-Stacking-Architektur mit einem 2nm-Prozess für den Rechenkern und einem 5nm-Prozess für Cache und I/O. Die CPU erreicht laut Mitteilung eine maximale Betriebsfrequenz von 3,8GHz und eine Speicherübertragungsgeschwindigkeit von 8.800 Megatransfers pro Sekunde. Spezielle Instruktionen beschleunigen Matrixoperationen für die KI-Inferenz; die CPU unterstützt außerdem SVE2-Vektoroperationen und Confidential Computing. Nach Angaben von Fujitsu erreicht die CPU im Vergleich zu anderen CPUs den doppelten KI-Inferenzdurchsatz. Bei vergleichbarer Rechenlast sollen sich dadurch die Zahl der Server und der Stromverbrauch halbieren lassen.

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