
Mit der Markteinführung von U-Remote begann Weidmüller damit, die verschiedenen im Markt benötigten Funktionen für das neue I/O-System zu entwickeln – so u.a. Safety- und IO-Link-Lösungen für einen weitgehenden Digitalisierungsgrad. Heute befinden sich ca. 100 verschiedene Module und zwölf Koppler im Weidmüller-Portfolio, welches somit viele Funktionen und einen hohen Grad an Parametrierungsmöglichkeiten abdeckt.
Der nächste logische Schritt bei der Entwicklung neuer Automatisierungstechnologien lag dann für Weidmüller auf der Hand: Ein zweiter großer Fokus wurde ab 2018 auf speicherprogrammierbare Steuerungen – und damit auf Software – gelegt. Mit der SPS U-Control lieferte Weidmüller eine vom Grundansatz her offene Steuerung für die modernen Automatisierungsanforderungen. Im gleichen Jahr übernahm das Familienunternehmen die Anteile an der GTI-Software in Marktheidenfeld – und fand so u.a. mit Procon-Web eine passende Visualisierungslösung. Die Weiterentwicklung von Weidmüllers Software-Landschaft ging also nach der Veröffentlichung von U-Remote mit großen Schritten voran – und sollte unter strengen IT-Sicherheitsstandards insbesondere unter dem Credo der Offenheit eine zukunftsweisende neue Richtung einschlagen. Mehr dazu im nächsten Magazin.
















