Vor allem vor dem Hintergrund, dass Teile im Rahmen des 3D-Drucks oft in speziellen Pulverbetten entstehen, macht begreiflich, wie einfach die Neueinführung eines wiederverwertbaren Materials an dieser Stelle nach oben skaliert werden könnte: Entsprechende Überschüsse könnten bereits nach kurzer Zeit wieder in das Pulverbett integriert werden – und so in einem Kreislauf die Recyclingbestrebungen der additiven Fertigung untermauern.
Fazit
Während das Erreichen des langfristigen Ziels der Kreislaufwirtschaft wohl noch einige Zeit Kopfzerbrechen bereiten wird, gibt es bereits erste Entwicklungen und Bestrebungen – sowohl im Bereich additiver wie in herkömmlicher Fertigung – nachhaltiger zu arbeiten. Es ist also vermutlich nur noch eine Frage der Zeit, bis unliebsame Abfallprodukte zu wertvollen Ressourcen werden – und wir die nächste Revolution in der Fertigung hautnah miterleben dürfen.

















