Michael Neeten erläutert die neuralgische Bedeutung der Förderbrücke für Produktion und Logistik im Rahmen der Standorterweiterung: „Auf beiden Seiten wird abgefüllt und verpackt. Die Vormaterial-Anlieferung erfolgt an beiden Standorten. Wir erreichen mit der Förderbrücke eine erhebliche höhere Flexibilität, den internen Materialfluss nach den aktuellen Bedürfnissen und Kapazitäten zu steuern. Wir minimieren den Handlingaufwand und reduzieren deutlich den internen LKW-Verkehr. Damit tragen wir wesentlich zu unserer Nachhaltigkeitsstrategie bei.“

„Mit der automatischen Förderbrücke reduzieren wir das manuelle Palettenhan-dling, versorgen passgenau die Produktion und den Versand. Wir können das neue Produktionsgebäude so optimal in die bestehenden Materiaflüsse integrieren“, erklärt der Leiter des Technischen Betriebs weiter. „Westfalia hat die Anforderung auf höchstem technologischen Niveau gelöst und einen echten Vorsprung unserer Intralogistik termingerecht realisiert – wir sind sehr zufrieden.“

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