Für OEMs und Gerätehersteller eröffnet die Virtual PLCnext Control ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit. Die Steuerung lässt sich direkt in das Hardware-Design einbinden, sodass separate SPS-Systeme entfallen. Das reduziert die Komplexität, spart Platz und senkt Kosten. Als vorteilhaft erweist sich, dass die virtuelle Steuerung etablierte Feldbusprotokolle wie OPC UA, Profinet oder Modbus/TCP sowie viele weitere Übertragungsstandards unterstützt. Aufgrund der flexiblen Skalierbarkeit und Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Projektanforderungen verringert sich zudem die Systemkomplexität. Der modulare Aufbau erlaubt passgenaue Lösungen für verschiedene Automationsprojekte, wobei der Fokus auf der Zukunftsfähigkeit der Lösung liegt.
Nahtlose Einbindung von Drittanbieter-Produkten
Die Virtual PLCnext Control zeichnet sich durch die Integration der PLCnext Technology und die Unterstützung von Hochsprachen aus. Diese Kombination erlaubt es Entwicklern, traditionelle SPS-Programmierung mit modernen Hochsprachen wie C++, C# oder Python zu verbinden. Auf diese Weise lassen sich komplexe Automatisierungsaufgaben effizienter und flexibler lösen. Die offene Architektur von PLCnext Technology fördert darüber hinaus die nahtlose Einbindung von Drittanbieter-Software und -Hardware, was die Anpassungsfähigkeit und Zukunftssicherheit der Automationslösungen erheblich steigert. Die vollständige Integration in das Ökosystem PLCnext Technology stellt sicher, dass die Virtual PLCnext Control nicht nur flexibel und leistungsfähig ist, sondern ebenfalls auf zukünftige Entwicklungen ausgerichtet sowie erweiterbar bleibt.











