BSI startet Call for Papers

Bild: Bundesamt für Sicherheit in der IT

Für den IT-Sicherheitskongress im Mai 2024 sucht das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik aktuell nach Sprecherinnen und Sprechern. Der Call for Papers läuft noch bis zum 2. Oktober.

Der 20. Deutsche IT-Sicherheitskongress findet am 7. und 8. Mai 2024 statt. An den zwei virtuellen Kongresstagen werden aktuelle Themen der Cybersicherheit interaktiv diskutiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können virtuell an den Live-Vorträgen teilnehmen, Messestände besuchen und sich zu aktuellen Trends und Perspektiven der IT-Sicherheit austauschen.

Das BSI sucht dafür nach Unternehmen, Behörden, Forschungseinrichtungen und Studierenden, die mit praxisnahen Beiträgen die Veranstaltung bereichern. Bis zum 2. Oktober können Vortragsideen mit Abgabe von Gliederung und Kurzfassung beim BSI an kongress@bsi.bund.de eingereicht werden. Ein Programmbeirat begutachtet und bewertet die Beiträge anonym und wählt die besten Einreichungen für den Kongress aus. Die Teilnahmebedingungen, Themengebiete und weitere Informationen sind im PDF Call for Papers aufgeführt.

„Die immer wieder wachsende Anzahl eingereichter Vorträge und Anmeldungen zum BSI-Kongress zeigen den massiv gewachsenen Stellenwert des Themas Cybersicherheit. Von Ransomware-Attacken über neue Technologien wie KI bis hin zur sicheren Digitalisierung: In Medien, Politik und Unternehmen bekommt IT-Sicherheit inzwischen regelmäßig hohe Aufmerksamkeit. Es zeigt aber auch, dass es uns gelungen ist, den BSI-Kongress als Format zu etablieren. Er ist feste Anlaufstelle für Expertinnen und Experten aus Deutschland und darüber hinaus, um sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich Cybersicherheit auszutauschen“, sagt BSI-Präsidentin Claudia Plattner.

Letztes Jahr setzten sich 28 Sprecherinnen und Sprecher aus mehr als 170 eingereichten Vorträge durch. Dort ging es um eigene Erfahrungen aus teilweise exklusiv für den BSI-Kongress durchgeführten Projekten über Themen wie Cybersicherheit bei KMU und im Dialog mit der Gesellschaft, Threat Intelligence, Digitale Signaturen und Authentifizierung sowie Kryptografie, Cyberresilienz und sichere IT-Infrastrukturen.

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