FTS-Steuerung per Ethernet Bridge

Die FTS-Steuerung von Echoring erweist sich laut Hersteller so zuverlässig wie ein Kabel.Bild: Stäubli WFT GmbH

Echoring erweitert die Leistungspotenziale der funkbasierten Steuerung von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und will so bei vergleichsweise hoher Bandbreite auch in komplexen Industrieumgebungen höchste Sicherheit gewährleisten. Die Vorteile der neuen Übertragungstechnologie konnten nun im praktischen Einsatz mit Fahrzeugen von Stäubli WFT umfassend nachgewiesen werden. Echoring nutzt mit dem 5,8GHz-Frequenzband einen Bereich, der außerhalb der gängigen Übertragungswege liegt und durch vorhandene Netzwerkgeräte nicht beeinflusst wird. Außerdem soll die zugrundeliegende Token-Ring-Technologie sicherstellen, dass die Daten stets verlustfrei und praktisch in Echtzeit übermittelt werden, was die Anforderungen an die Zuverlässigkeit der Übertragungsstrecke erfüllt. Weitere Vorteile sind die einfache und schnelle Verknüpfung der Echoring Ethernet Bridge mit der Standard-Schnittstelle am FTS sowie die verfügbare Datenrate, die zwar unterhalb der im Industrial WLAN möglichen Bandbreite liegt, für die FTS-Steuerung aber auch auf längere Sicht mehr als ausreichend sein soll. Nach internen Tests der neuen Übertragungstechnologie konnte Stäubli WFT für die Erprobung in der Praxis einen Industriekunden gewinnen, der Echoring nun seit mehreren Monaten für die Steuerung zweier FTS im Rahmen einer Reinraumapplikation nutzt.

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