Protokolle und Standards
Bild: Pepperl+Fuchs AG
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Vom Sensor in die Cloud

Vom Sensor in die Cloud

Die Kombination der Sensorschnittstelle IO-Link mit dem Kommunikationsstandard OPC UA in einem Gerät soll für eine lückenlose Kommunikation vom Sensor bis
in die Cloud sorgen. Wurden bisher lediglich Schaltsignale von Sensoren an übergeordnete Systeme weitergegeben, können durch IO-Link nun auch zusätzliche
Informationen zur Identifikation, Diagnose und Parametereinstellungen ausgetauscht werden. Über OPC UA gelangen diese Daten nun einfach bis in die Cloud, wodurch moderne IoT-Kommunikationslösungen ermöglicht werden.

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Bild: Ingenieurbüro lean-digital-transformation
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Teile und herrsche mit OPC UA!

Teile und herrsche mit OPC UA!

Artikelserie: Fünf Thesen zu OPC UA (Teil 2/5): Das IEC62541-basierte M2M-Protokoll OPC UA gilt heute schon für viele als wichtigster Standard für die nicht deterministische industrielle Kommunikation. In naher Zukunft soll OPC UA inklusive Echtzeitfähigkeit und Safety von der Feldebene bis in die Cloud eine umfangreiche Anwendungspalette abdecken. Allein im VDMA erarbeiten rund 40 Arbeitskreise Vorschläge und Standardisierungen für unterschiedliche Anwendungsfälle und Domänen. So gesehen steht der Übergang von firmenspezifischen Technologien hin zu OPC UA eigentlich außer Zweifel. Ein etwas anderes Bild ergibt sich, wenn man die praktische Anwendung und die derzeitigen strategischen Entscheidungen bei den Maschinenbauern betrachtet.

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Bild: Sigmatek GmbH & Co KG
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Flexibel auslegen, smart anwenden

Flexibel auslegen, smart anwenden

Sigmatek zeigt auf der SPS 2019 die jüngsten Ergänzungen seines Automatisierungsportfolios. Dazu gehören modulare Multitouch-Bedienpanels im Widescreen-Format mit hoher Performance, neue Varianten des kabellosen HMIs sowie Neuzugänge im S-Dias-I/O-System für die Hutschiene, z.B. Servoverstärker, Module zur Energieerfassung, Netzwerkanalyse oder das Messen von Beschleunigung und Drehrate. Auch eine neue Lösung für flexible Safety mit Hot-Swap-Feature wird auf der Messe vorgestellt.

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Bild: AmpereSoft GmbH/eCl@ss e.V.
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Vorteile für CAE

Vorteile für CAE

Industrie 4.0 ist ohne offene Produktdatenstandards nicht umsetzbar. Unter anderem ermöglichen sie die automatisierte robotergestützte Produktion. Weite Verbreitung hat in den vergangenen Jahren der eClass-Standard erlangt. Seit dem Launch ist die Version 11.0 diejenige mit den umfangreichsten Neuerungen. Doch welche davon beziehen sich auf das Computer Aided Engineering (CAE) und wie sehen die konkreten Vorteile aus?

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Bild: CC-Link Partner Association
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Time-Sensitive-Networking (TSN) kann industrielle Ethernet-Standards durch mehr Konvergenz und Transparenz zwischen IT (Informationstechnik) und OT (Operational Technology) verbessern. Unternehmen, die konvergente und transparente Kommunikationssysteme einsetzen, bekommen konkrete und präzise Einblicke in ihre Prozesse und gewinnen dadurch Informationen zur Qualitätssteigerung und Produktivitätserhöhung.

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