
In vielen Bestandsanlagen besteht heute eine deutliche Kluft zwischen moderner Automatisierungstechnik und der verfügbaren Gebäudedatenbasis. Während Maschinen, Steuerungen und Sensorik längst digital vernetzt sind, stammen viele Informationen über Infrastruktur, Energieflüsse oder räumliche Zusammenhänge noch aus alten CAD-Plänen. Für Umbauten, Erweiterungen oder Energieoptimierungen fehlen dadurch konsistente digitale Modelle. Der digitale Zwilling kann hier als Integrationsplattform dienen, um Bestandsdaten zusammenzuführen und Automatisierung, Energieeffizienz und Betrieb auf eine gemeinsame Datenbasis zu stellen.













