Assets erfassen und Netzwerke zentral dokumentieren

Bild: Panduit

Panduit erweitert sein automatisiertes Netzwerk-Mapping-System RapidID um die Versionen Pro und Pro+. Damit lassen sich Daten- und Patchkabel sowie weitere Netzwerkkomponenten vor Ort beschriften und gleichzeitig in einer digitalen Anlagendokumentation erfassen. Pro+ ergänzt die Funktionen um eine zentrale Datenverwaltung für mehrere Anwender. RapidID Pro baut auf der bestehenden Desktop-Version auf und erweitert die Kabeldokumentation um die Erfassung und eindeutige Identifikation von Assets. Etiketten für Kabel, Geräte und weitere Komponenten können direkt am Einsatzort gedruckt werden. Kennzeichnung und Dokumentation erfolgen damit in einem Arbeitsschritt, sodass Änderungen an der physischen Infrastruktur unmittelbar digital erfasst werden können.

RapidID Pro+ ergänzt diese Funktionen um eine zentrale Serverarchitektur für Teams mit mehreren Anwendern. Alle Beteiligten greifen auf eine gemeinsame Datenbank zu; Änderungen werden zentral gespeichert und stehen den Nutzern unmittelbar zur Verfügung. Die Lösung eignet sich damit insbesondere für größere Rechenzentren, industrielle Umgebungen sowie Unternehmens- und Campus-Netzwerke mit verteilten Service- und Betriebsteams.

Das Mapping-System unterstützt Funktionen zum Erfassen, Verifizieren, Suchen und Abgleichen physischer Netzwerkverbindungen. Dabei kann es u.a. die bereits ab Werk eindeutig gekennzeichneten Kupfer- und Glasfaser-Patchkabel des Herstellers einbeziehen. Ziel ist eine aktuelle Dokumentation der physischen Netzwerkinfrastruktur, die Fehlersuche und Änderungsmanagement unterstützt.