IO-Link-Feldbusmodule in IP67

Die IP67 Feldbusmodule "MVK Pro" und "Impact76 Pro" sind vollständige Neuentwicklungen und erweitern das IO-Link-Portfolio von Murrelektronik. Sie bieten unter anderem alle gängigen Protokolle oder feldbusunabhängige Nutzung, 4A Port-Ausgangsstrom, On-Boa
Die IP67 Feldbusmodule "MVK Pro" und "Impact76 Pro" sind vollständige Neuentwicklungen und erweitern das IO-Link-Portfolio von Murrelektronik. Sie bieten unter anderem alle gängigen Protokolle oder feldbusunabhängige Nutzung, 4A Port-Ausgangsstrom, On-BoaBild: Murrelektronik GmbH

Murrelektronik erweitert sein IO-Link-Portfolio um die IP67-Feldbusmodule MVK Pro und Impact 67 Pro. Die kompletten Neuentwicklungen haben acht multifunktionale Master-Ports, können aufgrund L-kodierter M12-Steckverbinder auch hohe Ströme realisieren und bedienen Profinet, Ethernet/IP und Ethercat. Darüber hinaus ist mit Hilfe des integrierten Standardized Master Interface (SMI) die feldbusunabhängige Nutzung via OPC UA, MQTT und Json RestAPI möglich. Die Module liefern außer den reinen Prozessdaten auch zusätzliche Diagnosedaten (Spannung, Stromstärke und Temperatur) zu den jeweiligen Ports und dem gesamten Modul. Die integrierten A/B-Ports lassen sich frei parametrieren und unterstützen IO-Link, DI, DO, DIO oder eine Kombination dieser. Die kompakten M12-Powerleitungen (L-kodiert) sind strombelastbar (bis 16A pro Pin). Weiterschleifen der Stromversorgung über mehrere Module soll die Installation vereinfachen und Kabelwege reduzieren. Ein Kunststoff- oder Metallgehäuse in Schutzart IP67 macht die Master-Module laut Hersteller besonders widerstandsfähig.

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com
Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com
Konkrete Vorteile durch TSN für die Industrie

Konkrete Vorteile durch TSN für die Industrie

Das Potenzial von transformativen Digitaltechnologien gemäß Industrie 4.0 ist in der Industrie unumstritten. Allerdings ist das damit verbundene große Datenaufkommen ein zweischneidiges Schwert: Einerseits bergen diese Datenmengen ein Potenzial, das in Form wertvoller Informationen zur Prozessoptimierung verwendet werden kann. Andererseits drohen diese Datenmengen, sofern sie nicht gut gehandhabt werden, zu einer Datenflut anzuwachsen, die Unternehmen überfordert und somit mehr Probleme schafft, als sie löst.