KUKA hat auf der NVIDIA GTC erstmals öffentlich die neue Automation-Management-Softwareplattform KUKA AMP vorgestellt. Sie soll klassische deterministische Automatisierung mit absichtsbasierter Automatisierung verbinden und den Technologiestack um intentbasierte Funktionen sowie physische KI erweitern – über Bereiche wie Robotik, Systemintegration, Lagerverwaltung, Healthcare-Automatisierung und Simulation hinweg. Absichtsbasierte Systeme setzen dabei ein gewünschtes Ziel in automatisierte Entscheidungen und Aktionen um, ohne dass Anwender jeden einzelnen Schritt detailliert vorgeben müssen. Die Audioaufnahme wurde KI-generiert und vom Tedo Verlag bereitgestellt.
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Roboter entwickeln sich von programmierbaren Maschinen zu intelligenten Kollaborateuren, die lernen, sich anpassen und sicher Seite an Seite mit Menschen arbeiten können. – Bild: Kuka Deutschland GmbH
Auf der Nvidia GTC hat Kuka seine neue Automation Management Software-Plattform Kuka AMP erstmals öffentlich vorgestellt. Die Plattform soll traditionelle deterministische Automatisierung mit absichtsbasierter Automatisierung verbinden. Kuka beschreibt dies als Erweiterung des Technologie-Stacks um intent-basierte Fähigkeiten und physische KI über Robotik, Systemintegration, Lagerverwaltung, Healthcare-Automatisierung und Simulation hinweg. Absichtsbasierte Systeme übersetzen dabei das gewünschte Ergebnis eines Anwenders in automatisierte Entscheidungen und Aktionen, statt dass Menschen jeden einzelnen Schritt vorgeben müssen.
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