Die Achsanordnung entspricht dem bewährten Grob-Maschinenkonzept der G-Baureihe. Dabei gewährleisten modular aufgebaute und standardisierte Grob-Maschinenkomponenten eine ausgezeichnete Produktqualität, hohe Dynamik und kurze Span-zu-Span-Zeiten. Des Weiteren lässt sich die Maschine flexibel automatisieren, wie es auch bei Druckguss Westfalen der Fall war. Grundsätzlich gibt es zwei Arten der Werkstückbeladung: entweder Topbeladung über ein Grob-Linearportal oder Frontbeladung durch einen Grob-Palettenwechsler, einen Schwenk- oder Schiebewechsler sowie durch einen Roboter oder Mitarbeiter.
Immer noch
wunschlos glücklich
„Ich würde Grob immer weiterempfehlen. Das ist die beste Maschine, die ich je gekauft habe: präzise, dynamisch und zuverlässig. Die Mehrkosten bei der Anschaffung sind über die Laufzeit locker wieder drin“, betont Martin Simon. Die Entscheidung hat Druckguss Westfalen keine Minute bereut – im Gegenteil, das Unternehmen plant seinen Maschinenpark mit Grob weiter auszubauen und kalkuliert neue Anfragen zunehmend bereits auf Grob Maschinen.

















