Innerhalb des IIoT-Frameworks werden die Daten, die sich deterministisch als auch in Echtzeit aufnehmen lassen, normalisiert und vorgefiltert. Darüber hinaus enthalten sie Metainformationen wie die Datenquelle, einen Zeitstempel oder die Einheit. Diese hilfreichen Kontextinformationen steigern den Mehrwert der Daten für spätere Auswertungen und Darstellungen erheblich. Das integrierte Webinterface des IIoT-Frameworks ermöglicht eine intuitive Konfiguration der Konnektoren, ohne dass die Mitarbeitenden über Programmierkenntnisse verfügen müssen. Auf diese Weise vereinfachen sich die Implementierung und Nutzung des Frameworks und machen es zu einer optimalen Lösung für Unternehmen, die ihre Fördertechnik digitalisieren und verbessern möchten. Aufgrund vorgefertigter Systemfunktionen erlaubt das Framework außerdem die einfache Entwicklung eigener individueller Konnektoren auf Grundlage der Engineering-Umgebung PLCnext Engineer. Die maßgeschneiderte Anpassung der Konnektoren an spezifische Anforderungen erweitert die Einsatzoptionen des IIoT-Frameworks von Phoenix Contact im Bereich der Fördertechnik.

Durch die Verwendung von IIoT-Gateways eröffnen sich dem Anwender eine Reihe von Vorteilen. Diese tragen zur Optimierung des Produktionsprozesses und zur Effizienzerhöhung bei. Durch die kontinuierliche Überwachung und Steuerung der Förderbänder, eine verbesserte Wartung sowie ein effizientes Energie- und Ressourcenmanagement können Unternehmen ihre Betriebskosten verringern, die Anlagenverfügbarkeit steigern sowie die definierten Nachhaltigkeitsziele erreichen. Das IIoT-Framework und die standardmäßig implementierten Konnektoren sind kostenfrei auf dem digitalen Marktplatz PLCnext Store erhältlich.

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