Auch in Zukunft will der Werkzeug- und Formenbauer die Digitalisierung seine Betriebes weiter vorantreiben. Selbst wenn es für den Mittelstand nach wie vor schwieriger ist, diesen Weg zu bestreiten. Während es für große Unternehmen etablierte Modelle und meist kostspielige Lösungen gibt, ist bei kleineren Unternehmen Kreativität gefragt. Formotion hat in der nächsten Zeit noch einiges vor: Maschinen modernisieren, Rüstzeiten minimieren, Rüsten mit Robotern sowie die Einführung eines Palettenwechsel-Systems.
Auch in Hinblick auf den Fachkräftemangel sind diese Maßnahmen wichtig. Man muss seine Leute an die komplexen Aufgaben setzen, die Roboter nicht erledigen können – und diese Aufgaben sind bei Formotion übrigens häufig mit Visi verbunden: Konstruktion und Programmierung beispielsweise. Rüsten und Späne wegräumen dagegen will man in Zukunft immer mehr automatisch erledigen lassen.
Formotions Rezept um als kleines Unternehmen in Sachen Industrie 4.0 voranzukommen, ist dabei, aus vorhandenen Standardlösungen etwas Eigenes zu kreieren, das auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Grundlegend versucht das Unternehmen dabei, die auf dem Markt angebotenen Lösungen zu hinterfragen und die Herangehensweise an die Abläufe auch mal anders zu denken. Und wenn auf dem Markt keine passende Lösung zu finden ist, entwickelt der Werkzeug- und Formenbauer eben eine eigene Idee und arbeitet daran, diese umzusetzen.

















