Eine zweigeschossige Villa am Waldrand erfüllt den Wunsch der Bauherren nach Weitblick und Zurückgezogenheit: Der Entwurf nutzt die Hanglage, öffnet sich talseitig mit großen Glasflächen und einer zurückspringenden Dachterrasse, bleibt aber durch Lamellen und klare Linien privat. Das reduzierte Materialkonzept aus Beton, Glas, Stahl und Eiche prägt innen wie außen; Sichtbeton und große Fenster wirken dank warmer Holzelemente dennoch wohnlich.
Technisch setzt das Haus auf das kabelgebundene KNX-Bussystem, gesteuert zentral über den Gira X1 Server. Damit werden Beleuchtung, Beschattung, Heizung, Sicherheitsfunktionen, Kameras, Türkommunikation, E‑Auto-Laden und Gartenbewässerung vernetzt und über App, Touchsensoren sowie das Gira G1 Display bedient. Viele Abläufe sind automatisiert (Lichtszenen beim Heimkommen, wetterabhängige Jalousien, Heizungsabsenkung bei offenem Fenster, „Alles-aus“-Funktion beim Verlassen). Sicherheitsfeatures wie ein Nachtmodus mit Alarmreaktionen und Smartphone-Benachrichtigungen erhöhen den Schutz. Das System ist zudem erweiterbar (z. B. PV-Integration) und per gesicherter Fernwartung betreubar. Insgesamt zeigt das Projekt, wie minimalistische Architektur und dezent integrierte Smart-Home-Technik Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz verbinden.
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Architektur und Intelligenz verbunden
Die Villa am Waldrand zeigt, wie sich architektonische Raffinesse und technische Komplexität ergänzen können. Während die Architektur auf klare Linien und wenige Materialien setzt, sorgt im Hintergrund ein leistungsfähiges KNX System mit dem Gira X1 als Bordcomputer für Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Und ein Smart Home mit KNX ist längst kein Luxus mehr, sondern eine verlässliche Lösung, mit der sich klein starten lässt und die mit den Bedürfnissen mitwächst.
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