So zeigt der Anwendungsfall, dass Orchestrierung nicht auf einmal stattfindet. Es ist ein schrittweiser Prozess. Doch es lohnt sich, denn schon nach dem ersten Schritt waren signifikante Verbesserungen messbar: Eine durchschnittliche Containerauslastung von rund 90 Prozent, Einsparungen der Inbound-Transportkosten von mehr als 13 Prozent, Bestandsoptimierung im Lager von zehn Prozent, eine verbesserte Planungsgenauigkeit und Prozesseffizienz im Lager sowie wesentlich weniger Aufwand für ‚fire-fighting‘. Genau das, was sich der Automobilzulieferer von Supply Chain Orchestration erhofft hat.

Seiten: 1 2