Die Modernisierung der Zutrittskontrolle versteht das Unternehmen jedoch nur als ersten Schritt. Künftig soll die neue RFID-Technologie auch für die Zeiterfassung sowie für Follow-Me-Printing genutzt werden. Darüber hinaus prüfen die Fachabteilungen, ob die Ausweise perspektivisch auch zur Mitarbeiterauthentifizierung an Maschinen eingesetzt werden können. Ein weiteres Projekt ist bereits in Vorbereitung: Das bislang papierbasierte Besuchermanagement soll durch eine digitale Lösung ersetzt werden. So könnten z.B. externe Techniker für längere Einsätze temporäre Besucherausweise erhalten. Auch Sicherheitsunterweisungen ließen sich künftig direkt über das Besuchermanagement absolvieren und dokumentieren. Auf diese Weise entsteht schrittweise ein integriertes Sicherheitsökosystem, das weit über die Zutrittskontrolle hinausgeht – und die Anforderungen des KRITIS-Dachgesetzes nachhaltig unterstützt.

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