
INDUSTRIE 4.0 & IIoT Newsletter 9 2026
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Bild: Jumo GmbH & Co. KGEffektive Präventionsmaßnahmen gegen Stromausfälle
Hohe Anlagenverfügbarkeit beginnt bei der richtigen Automatisierungsstrategie. Piller modernisierte sieben Kammeröfen und setzte dabei auf autarke Steuerungssysteme und durchgängige Sicherheitstechnik.
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Bild: Kistler Instrumente AGQualität kann auch nachhaltig sein: Rezyklate im Kunststoffspritzguss
Der Druck wächst: Immer mehr Branchen müssen den Anteil an recyceltem Kunststoff in Bauteilen und Verpackungen erhöhen – selbst die Automobilindustrie, wo Kreislaufwirtschaft bisher kaum Thema war. Doch Rezyklate bringen schwankende Materialeigenschaften mit sich und stellen die Qualitätssicherung insbesondere im Kunststoffspritzguss vor neue Herausforderungen. Gefragt sind intelligente Systeme, die den Prozess überwachen und steuern.
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Bild: ©RyersonClark/gettyimages.comWie Abfall zur Energiequelle wird
Müll ist eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit – und zugleich eine ungenutzte Energiequelle. Allein in der Prozessindustrie fallen jährlich Millionen Tonnen nicht verwertbarer Abfälle an, die fünf Prozent der globalen CO2-Emissionen verursachen. Das australische Startup Wildfire Energy zeigt, wie sich daraus erneuerbare Energie und Wasserstoff gewinnen lassen. Für die präzise Überwachung seiner komplexen Prozesse…
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Bild: Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KGHeißes Eisen
Die Wirbelstrom-Messtechnik ermöglicht ein präzises, berührungsloses Messen von Abständen oder Positionen an metallischen Objekten. Mit seiner EddyNCDT-Serie bietet Micro-Epsilon hochauflösende Sensoren, die selbst unter schwierigen Einsatzbedingungen zuverlässig arbeiten. Entscheidend für industrielle Anwender sind hierbei vor allem die hohe Messgenauigkeit, Robustheit und Vielseitigkeit in individuellen Applikationen.
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Bild: Softing Industrial Automation GmbHIT/OT-Datenintegration in der Praxis: Deployment zwischen Windows, Containern und Edge
Heterogene IT/OT-Landschaften sind in der Industrie die Regel – und mit ihnen unterschiedliche Anforderungen an den Betrieb von Integrationslösungen. Statt diese Vielfalt zu vereinheitlichen, rückt eine andere Frage in den Fokus: Wie lässt sich eine Integrationsplattform so gestalten, dass sie über alle Deployment-Modelle hinweg konsistent funktioniert?



















