DevSecOps

Angriffsvektoren in eigener Software erkennen

Bild: ©ribkhan/stock.adobe.com

Die DevOps-Spezialisten von JFrog haben die Software Advanced Security auf den Markt gebracht. Das Tool beschreibt der Hersteller als DevSecOps-Lösung, die bei der Softwareentwicklung den Aspekt der Cybersecurity von der Quelle bis zum Ziel mitberücksichtigt. Nativ integriert mit dem Artifactory Binary Repository und dem Software-Kompositions-Analyse-Tool Xray, sollen Nutzer mit dem System einen Schutzschild für ihre Software-Lieferkette aufbauen können. Hintergrund sind die Angriffe auf Unternehmensanwendungen, die über darin integrierte Module mit offenem Quellcode verlaufen. Mit Advanced Security sollen etwa Leaks in der Software-Lieferkette aufgespürt, schadhafte Pakete in Containern oder unsichere Bibliotheken und Dienste erkannt werden.

JFrog
https://www.it-production.com/neuheiten/devsecops-angriffsvektoren-in-eigener-software-erkennen/

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com
Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com
Konkrete Vorteile durch TSN für die Industrie

Konkrete Vorteile durch TSN für die Industrie

Das Potenzial von transformativen Digitaltechnologien gemäß Industrie 4.0 ist in der Industrie unumstritten. Allerdings ist das damit verbundene große Datenaufkommen ein zweischneidiges Schwert: Einerseits bergen diese Datenmengen ein Potenzial, das in Form wertvoller Informationen zur Prozessoptimierung verwendet werden kann. Andererseits drohen diese Datenmengen, sofern sie nicht gut gehandhabt werden, zu einer Datenflut anzuwachsen, die Unternehmen überfordert und somit mehr Probleme schafft, als sie löst.

Bild: B&R Industrie-Elektronik GmbH
Bild: B&R Industrie-Elektronik GmbH
„Gleiche Stellfläche – Leistung verdoppelt“

„Gleiche Stellfläche – Leistung verdoppelt“

Die Digitalisierung schreitet auch bei Maschinen und Anlagen für den Medizin- und Pharmabereich rasch voran. Viele Anbieter in dieser Branche suchen nach Möglichkeiten, arbeitsintensive Prozesse produktiver und flexibler zu gestalten, ohne zusätzliche Stellfläche schaffen
zu müssen. Wie sich solche Herausforderung meistern lassen, erklärt Lazaros Patsakas, Experte für Medical
Device Assembly (MDA) und adaptive Fertigung bei B&R.