Automationsprozesse ausgleichen

Beim Be- und Entladen von Maschinen sorgt die AGM durch ihren Ausgleich in X-, Y- und Z-Richtung für hochgenaues Positionieren, weniger Unterbrechungen und gesteigerte Prozessstabilität.
Beim Be- und Entladen von Maschinen sorgt die AGM durch ihren Ausgleich in X-, Y- und Z-Richtung für hochgenaues Positionieren, weniger Unterbrechungen und gesteigerte Prozessstabilität.Bild: Schunk SE & Co. KG

Die modularen Ausgleichseinheiten AGM von Schunk kompensieren Toleranzen in automatisierten Prozessen mit Robotern effektiv und setzen damit neue Maßstäbe in der Automatisierung. Die Produktfamilie vereint eine besonders hohe Flexibilität sowie Zuverlässigkeit für eine Vielzahl von Anwendungen und ist Teil des neuen Robot Plus-Portfolios.

Überall dort, wo in Fertigungsprozessen mit Robotern Ungenauigkeiten oder Toleranzen auftreten, spielt die Ausgleichseinheit AGM von Schunk ihre Stärken aus. Mit dem modularen Design und ihren patentierten Technologien befähigt die AGM zur Handhabung eines großen Traglastbereichs – von wenigen Gramm bis zu 400kg. Das breit gefächerte Portfolio umfasst mehr als 50 Varianten für den Ausgleich in alle Richtungen (XY, Z, W, XYZ und WZ) und ist optimal auf die Anforderungen moderner Fertigungen abgestimmt. Mit dieser Vielzahl an Varianten finden Anwender immer die richtige Einheit für jede Anforderung.

AGM-XYZ für die

Maschinenbeladung

Beim Be- und Entladen von Werkzeugmaschinen können Toleranzen zu Zwängen zwischen Werkstück und Greifer führen, die Prozesse stören und Fehler verursachen. Die AGM-XYZ Variante gleicht diese Ungenauigkeiten aus und steigert damit die Prozessstabilität.

Ihr Ausgleichsverhalten in X-, Y- und Z-Richtung gestattet das präzise Positionieren von Bauteilen. Dies reduziert Unterbrechungen und sorgt für einen reibungslosen Ablauf. Bedarfsweise verfügbare, patentierte und manuell einstellbare Federpatronen halten die Ausgleichseinheit in der zentrischen Position. Je nach Baugröße sind unterschiedliche Kraftbereiche möglich, über die sich die Gewichtskompensation optimal anpassen lässt. Dabei können optionale Sensoren die Ver- und Entriegelung der AGM ohne zusätzliche Störkontur erfassen und erleichtern so die Prozessüberwachung.

AGM-XY: verlässliche Qualität durch optimiertes Fügen

In automatisierten Fügeprozessen stellen Positionierungs- oder Bauteiltoleranzen erhebliche Herausforderungen dar, die zu Ausschuss, Nacharbeit oder Ausfallzeiten führen können. Da hierbei von filigranen Elektroplatinen bis zu großen Motorblöcken eine große Bandbreite von Bauteilen bearbeitet wird, ist eine gleichermaßen flexible wie präzise Lösung gefragt.

Die Variante AGM-XY gleicht zuverlässig Ungenauigkeiten und Versatz in der X- und Y-Achse aus und erleichtert so das Fügen. Der Ausgleichsweg lässt sich dank des manuell einstellbaren Hubs flexibel anpassen. Das leichtgängige Führungskonzept eignet sich insbesondere auch für den Umgang mit filigranen oder zerbrechlichen Bauteilen. Zudem erlaubt die Hubbegrenzung das Einstellen kleinerer Hübe und damit die Realisierung anspruchsvoller Fügeprozesse. Mit ihrer kompakten Bauweise erfüllt die AGM-XY darüber hinaus auch die Anforderungen in platzbegrenzten Anwendungen.

AGM-W: mehr Effizienz

beim Bin-Picking

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