Zudem betont der Geschäftsführer anerkennend: „Die CAM-Programierer und EDV-Abteilung sowie das Fertigungsteam waren von Beginn an vollständig involviert. Das ist der eigentliche Schlüssel! Insofern dürfen wir alle gemeinsam stolz darauf sein, dieses anspruchsvolle Konzept derart wirkungsvoll umgesetzt zu haben – und Röhm mit seinem Team hat daran einen ganz wesentlichen Anteil.“ Die Anlage deckt inzwischen rund ein Drittel der gesamten Fertigung beim CNC-Fräsen ab. „Letztlich hat alles funktioniert, wie wir uns das vorgestellt haben“, finalisiert Schwab. „Die logische Folgerung daraus ist, dass sich bereits wieder 45 Röhm-Spannmittel in unserer weiteren Planung befinden.“

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