Für die Instandhaltung ergibt sich daraus ein direkter Nutzen: Statt auf feste Wartungsintervalle angewiesen zu sein, lässt sich der tatsächliche Zustand des Kompressors laufend beobachten. Schwingungs- und Temperaturtrends zeigen Verschleiß an, bevor er zum Ausfall führt, während Energie- und Druckluftdaten zusätzlich Hinweise auf Leckagen oder ineffiziente Betriebspunkte liefern. Weil Master und Hub-EN200 offene, herstellerunabhängige Schnittstellen nutzen, lässt sich das System bei Bedarf um weitere Sensoren oder Anlagenteile erweitern, ohne die bestehende Architektur grundlegend zu verändern.

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