Der IO-Link Master AL1602 von IFM mit Multiprotokoll-Schnittstelle bietet acht IO-Link-Ports (Class A/B) mit insgesamt 16 flexibel nutzbaren Ein- und Ausgängen. Mit einer Stromtragfähigkeit von bis zu 2A pro Ausgang ist er besonders für leistungsstarke Aktuatoren wie jene in der Logistikbranche geeignet. Das Gehäuse und die voll umschäumte Leiterplatte sorgen für hohe Widerstandsfähigkeit. Mit seiner IP67-Schutzart und einem Temperaturbereich von -40 bis 70°C ist das Gerät selbst für den Einsatz in rauen Industrieumgebungen geeignet. Die neuen Kunststoffports bieten höhere Anzugskräfte als die bisherigen Metallports der AL14-Serie. Das gemeinsame Massekonzept ermöglicht eine einfache und flexible Portkonfiguration, was einen kompakten und kosteneffizienten Gerätebetrieb ermöglicht. Die integrierte Daisy-Chain-Funktion erlaubt die einfache Spannungsversorgung mehrerer IO-Link-Master und reduziert damit den Verkabelungsaufwand deutlich. Für die Praxis besonders relevant ist die integrierte Multiprotokoll-Schnittstelle, über die sich der IO-Link-Master problemlos in unterschiedliche Feldbus-Architekturen integrieren lässt. Zu Beginn stehen Profinet und Ethernet/IP zur Verfügung. Die Schnittstelle unterstützt die häufig von der Industrie geforderte Standardisierung im Maschinen- und Anlagenbau, reduziert die Variantenvielfalt und senkt nachhaltig den Engineering-Aufwand. Der neue AL1602, der bereits lieferbar ist, lässt sich nahtlos mit dem I/O-Modul AL2821 kombinieren, um etwa eine IO-Link Erweiterung zu realisieren.
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