Die Lichttaster und Lichtschranken der Serie O-33 im stabilen Kunststoffgehäuse nach IP67 eignen sich für die überwiegende Zahl industrieller Anwendungen. Sind die mechanischen Belastungen hoch oder aggressive Flüssigkeiten im Spiel, kommen die robusten, nach Ecolab reinigungsmittelbeständigen Sensoren der O-34 Serie im V4A-Edelstahlgehäuse in der Schutzart IP69K zum Zuge. So z.B. in einer vollautomatischen Strangprofilsäge, wo Reinigungsflüssigkeiten im Einsatz sind. Einweg-Lichtschranken der Baureihe O-34 im Vollmetallgehäuse überwachen den Materialfluss zuverlässig selbst bei starker Verschmutzung mit Reichweiten bis zu 15m. Die Einrichtung ist denkbar einfach: Sender und Empfänger ausrichten, Empfindlichkeit per Potentiometer am Gerät einstellen – fertig.
Will ein Industriebetrieb zweifelsfrei sicherstellen, dass der Roboter ausschließlich Zahnräder mit identischen Abmessungen in die Teileaufnahme eines Montagerundtisches einlegt, ist der an der Aufnahmeapplikation angebrachte Laser-Reflexionslichttaster OH33-LR eine kostengünstige und effiziente Lösung. Der Sensor nimmt nur wenig Platz in Anspruch und kann selbst geringste Höhenunterschiede zuverlässig detektieren. Das Einlernen sowie die Inbetriebnahme erfolgt über die Taste am Gerät schnell und einfach: Teach-Taste 4-6s gedrückt halten – fertig! Dabei wird im Rahmen des Teach-in ein schmales Schaltfenster um die Höhe des Zahnrads festgelegt. Der Schaltausgang ist aktiv, wenn die Höhe den Vorgaben entspricht.
Zwei Ausgänge,
doppelter Nutzen
LED-Reflexionslichttaster vom Typ OH33-R mit einer Reichweite bis 0,35m bieten in einer automatisierten Anwendung zum Handling von Blechen doppelten Nutzen: Zwei Lichttaster sind mit einer Vakuum-Entnahmeeinheit verknüpft, die fortlaufend Blechzuschnitte von einem Stapel entnimmt und diese an eine Bearbeitungsstation übergibt. Die beiden LED-Reflexionslichttaster detektieren den Abstand zum obersten Blech im Stapel und regeln die Annäherungsgeschwindigkeit des Roboters. Über die IO-Link Schnittstelle lassen sich pro Sensor zwei Schaltausgänge millimetergenau einstellen. Dabei erkennt der erste Schaltausgang (Pin 4) die Annäherung an den Blechstapel und reduziert die Roboter-Geschwindigkeit auf den letzten Millimetern entsprechend. Der zweite Schaltausgang (Pin 2) signalisiert, wenn das Blech gegriffen und sicher abgehoben werden kann. „Unsere Sensoren optimieren so kollisionssicher die Verfahrgeschwindigkeit des Roboters und gestalten den Gesamtprozess effizienter“, erläutert Weber.
Aus dem Stand einsatzbereit
Sämtliche Sensoren von Di-soric sind Out-of-the-Box startklar und mit ihren Werkseinstellungen bereits für zahlreiche Applikationen vorbereitet. Der DD-Mode, der simultan Abstand und Intensität auswertet und praktisch sämtliche Objekte nach Teach vor dem eingelernten Hintergrund erkennt, ist dabei ein Leistungsfeature, das bis dahin größeren Sensoren vorbehalten war.


















