„Maschinen- und Anlagenbauer wollen Komponenten heute möglichst frei kombinieren – statt ein Teil A zu verbauen, bei dem sie zwingend an Teil B gebunden sind“, konstatiert Hartmut Ilch. „Die Strategie der etablierten Roboterhersteller, fertige Maschinen aus Mechanik, Steuerung, Motoren, Reglern, Netzeinspeisung und Software zu verkaufen, läuft diesem Wunsch nach Flexibilität zuwider.“ Deshalb komme der Ansatz von Autonox so gut an. „Bisher galt unser Geschäftsmodell als Nische. Die Steuerungs-agnostische Robotik nimmt allerdings so stark an Fahrt auf, das wir den Bedarf in einigen Jahren vermutlich gar nicht mehr allein abdecken können. Das mit der Nische wird sich also erledigen.“

Seiten: 1 2