„Unsere Transferlinie hatte zuletzt eine Kapazität von etwa 1.600 Stück pro Jahr, die wir momentan nur zur Hälfte auslasten“, berichtet Kappler. „Diese Stückzahl wird auch unsere Fertigungszelle in der Endausbaustufe im Zweischichtbetrieb erreichen, was für uns wichtig ist, denn wir rechnen mit stark wachsender Nachfrage. Einen weiter erhöhten Bedarf können wir gegebenenfalls mit einer dritten Schicht abdecken. Dank der Automatisierung kann unsere neue Fertigungszelle von einem einzigen Mitarbeiter bedient werden. Gegenüber der bisherigen Transferlinie sind die Betriebskosten um ein Vielfaches niedriger und der Platzbedarf der Fertigungszelle liegt mit 570 Quadratmetern bei nur gut einem Viertel.“

Libor Kalíšek, der den Kauf der Heckert HEC 800 in die Wege geleitet hat, befindet sich inzwischen im Ruhestand. Sein Nachfolger Tomáš Holák lobt ebenfalls die Zusammenarbeit mit Starrag: „Alle Angebote und Verhandlungen verliefen auf hohem technischen und kaufmännischen Niveau. Wir schätzen es sehr, dass uns Starrag die Maschinen schlüsselfertig liefert – als funktionsfähige Einheit aus Maschine, Werkzeugen, Vorrichtungen, Technologien, Prüfung und Übergabe. Auch der technische Support, Service und Wartung funktionieren hervorragend.“ Aufgrund der positiven Erfahrungen sind bereits weitere Projekte in Planung.

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