Da Konflikte und soziale Proteste im vergangenen Jahr die Nachrichten beherrschten, sind politische Risiken und Gewalt erstmals in die Top-10-Risiken auf Platz 10 (13 Prozent) aufgestiegen. Neben Krieg befürchten die befragten Unternehmen auch zunehmende Störungen durch Streiks, Aufstände und Unruhen, etwa angeheizt durch die hohen Lebenshaltungskosten in vielen Ländern.

Naturkatastrophen (19 Prozent) und der Klimawandel (17 Prozent) bereiten den Unternehmen nach wie vor Sorgen, auch wenn sie im Vergleich zum Vorjahr in der Rangliste zurückgefallen sind. In einem Jahr, in dem Hurrikan Ian, Hitzerekorde, Dürren und andere Naturkatastrophen bzw. Wetterextreme hohe Schäden verursachten, rangieren sie immer noch unter den sieben größten globalen Geschäftsrisiken.

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