Das WBK-Institut für Produktionstechnik des KIT hat eine flexible und nachhaltigere Methode zur Produktion von Batteriezellen entwickelt, die weniger Energie erfordert als die herkömmliche Fertigung in großen Gigafactories. Diese innovative Lösung könnte die steigende Nachfrage nach Batteriezellen in verschiedenen Industrien, wie E-Mobility und Medizintechnologie, effizienter bedienen. Automatisierung spielt dabei eine entscheidende Rolle.
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Batteriezellen flexibel und nachhaltig produzieren
Die beiden Scara-Roboter überzeugen im Zellstacking durch ihre hohe Geschwindigkeit und ihren niedrigen Footprint. – Bild: Kuka AG
Von E-Mobility über Kommunikations- und Medizintechnologie bis zu smarten Werkzeugen oder Haushaltsgeräten: Die Industrie braucht immer mehr Batteriezellen. Doch deren Produktion in Gigafactories frisst enorme Energiemengen. Zudem sind die großen Fertigungslinien sehr unflexibel. Eine mögliche Alternative wurde nun erfolgreich am WBK Institut für Produktionstechnik des KIT erprobt.
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