INDUSTRIAL COMMUNICATION JOURNAL 3 2021
Bild: Valvoline
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Drahtlos in die Zukunft

Drahtlos in die Zukunft

Vor ein paar Jahren übertrumpfte die Flexibilität und Kosteneffizienz von WLAN die von kabelgebundenen LANs. Eine ähnliche, sich seit langem abzeichnende Netzumstellung wird nun durch die Covid19-Pandemie und die damit einhergehende beschleunigte Digitalisierung vorangetrieben: der Übergang von kabelgebundenen Netzen zu Wireless WANs.

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Bild: R3 - Reliable Realtime Radio
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Virtuelle Deichsel unter Kontrolle

Virtuelle Deichsel unter Kontrolle

Die funkbasierte Steuerung von fahrerlosen Transportsystemen (FTS) wird zusehends anspruchsvoller. In komplexen Industrieumgebungen müssen immer mehr Daten zuverlässig übertragen werden können, was mit herkömmlichen Technologien nicht immer realisierbar ist. Die Firma Götting, Anbieter von Sensorik zur Fahrzeugautomatisierung, konnte mit der EchoRing-Technologie nun einige spezielle Applikationen testen und der FTS-Steuerung damit zugleich neue Nutzungspotenziale eröffnen.

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Bild: Smartblick
Bild: Smartblick
Dauerlauf statt 
Spindelstillstand

Dauerlauf statt Spindelstillstand

Auf ein und derselben Maschine unterschiedlichste Materialien verarbeiten und nahezu beliebige Produkte herstellen: Die CNC-Technologie ist an Flexibilität, vor allem in der Fertigung von Prototypen und Kleinserien, kaum zu überbieten. Andererseits fallen Investitionen in die technische Grundausstattung vergleichsweise hoch aus, und niedrige Auslastungen führen schnell zu eingeschränkter Wettbewerbsfähigkeit. Eine System-Lösung soll helfen, freie Kapazitäten im CNC-Maschinenpark sofort zu erkennen.

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Bild: OnLogic
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Slow and Steady

Slow and Steady

Category M1 oder Cat M1 ist eine Mobilfunktechnologie mit einem Low-Power-Wide-Area-Network (LPWAN), die speziell für IoT-Projekte entwickelt wurde. Mit durchschnittlichen Upload-Geschwindigkeiten zwischen 200kbit/s und 400kbit/s klingt das für alltägliche Nutzer fast unbrauchbar. Jedoch liegt der Wert der Daten in der Welt des industriellen IoT in ihrer Qualität über die Zeit und nicht unbedingt in ihrer Menge oder Übertragungsgeschwindigkeit.

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„Von reaktiver zu vorausschauender Wartung“

Nicht weniger als eine grundlegende Änderung der Herangehensweise an Condition Monitoring will Weidmüller mit seinen smarten U-Sense-Komponenten bei den Anwendern hervorrufen. Wie diese bis dato reagieren, wie attraktiv die Anbindung ans IoT wirklich ist und mehr erläutert Michael Piekarzewitz, Leiter Energy Management Solutions bei Weidmüller.

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Bild: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
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Vom Motor direkt ins IoT

Vom Motor direkt ins IoT

Die Digitalisierung macht Produktionsanlagen transparent: verborgenes Potenzial ist genauso zu erkennen, wie sich abzeichnende Fehlfunktionen. Dass sich auch bestehende Anlagen entsprechend nachrüsten lassen, zeigt exemplarisch die sensorbasierte Überwachung von Elektromotoren. Dafür stellt Weidmüller mit U-Sense eine Lösung vor, die Daten direkt am Antrieb erfasst und ins industrielle IoT bringt. Im Ergebnis lassen sich Stillstandszeiten reduzieren und Wartungspersonal zielgerichtet einsetzen.

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