Mit der Fertigungszelle konnte das Kupplungswerk von Flender den kompletten Materialfluss vom Roh- bis hin zum Fertigteil in einer Automatisierungslösung mit zentraler Zellensteuerung realisieren, die im Sinne hauptzeitparalleler Abläufe wesentlich zur Entkopplung einzelner Prozesse in der Zerspanung beiträgt. Das gesamte Werkstückhandling sowie das komplette Setup der Maschinen inkl. Spannmittel- und Werkzeugwechsel erfolgen vollautomatisch.
„Momentan produzieren wir aufgrund der hohen Auslastung vor allem die Mitnehmerringe für die Kupplungen. Das sind ca. 20 bis 60 Stück pro Auftrag mit Bearbeitungszeiten von 30 bis 70 Minuten pro Teil, wobei es sich hier um rund 25 verschiedene Materialnummern handelt. Darüber hinaus sind wir bei vorhandenen Stammdaten in der Lage, kurzfristig auch kleinere Lose von z.B. drei Bauteilen zu fertigen. Produziert wird in drei Schichten inklusive einer komplett mannlosen Schicht“, resümiert Thebinghaus.

















