Der Kaminofenhersteller könnte nun bis zu 25.000 Öfen pro Jahr produzieren, zuvor waren es maximal 15.000. „Die High-End-Roboteranlagen sind die größte schweißtechnische Weiterentwicklung, die wir je hatten“, resümiert Fischer. „Die Herausforderung, trotz Automation ein breites Produktportfolio abzudecken, haben wir gemeinsam mit Kuka und dem Systempartner Paul von der Bank erfolgreich gelöst.“ Kuka bot dabei ein Rundum-Paket und entwickelte zusammen mit Kunde und Systempartner eine maßgeschneiderte Lösung. So arbeitet Hase bereits gemeinsam mit Kuka an Konzepten zum automatisierten Kanten und Lackieren sowie dem Schweißen von Baugruppen.

Unter dem Motto ‚Making automation easier‘ präsentiert Kuka auf der Automatica 2025, wie sich jahrzehntelange Erfahrung mit neuen Technologien verbinden lässt, um den Zugang zu Robotik und Automation einfacher zu machen. Alle Entwicklungen, die dort gezeigt werden, zahlen darauf ein: so z.B. das neue Roboter-Betriebssystem iiQKA.OS2 mit der zugehörigen Steuerung KR C5 für iiQKA.OS2, die neue Engineering-Suite iiQWorks sowie KI-unterstützte Roboterprogrammierung. Im Bereich mobiler Robotik präsentiert Kuka sein gesamtes AMR-Portfolio, das von Hardware bis zur smarten Software für die Automation der Intralogistik reicht. Für den Bereich Automotive mit Schwerpunkt E-Mobility, Battery & Electronics zeigt der Anbieter die volle Bandbreite seiner Robotik – vom Vierachs-Scara für das Zell-Handling bis zum brandneuen Schwerlastroboter zum Karosserie-Handling bis zu 1,5t Traglast. Auch auf dem Messeforum ist Kuka sehr präsent. So etwa im Rahmen des IFR Executive Roundtable am 25. Juni um 13 Uhr, wenn über das Thema ‚Global Robotics Market: How can Europe step up its game?‘ diskutiert wird. Mehr Details über den Anwendungsfall bei Hase Kaminofenbau gibt es am 26. Juni um 10:30 Uhr. Auch wenn es am 26. Juni um 12 Uhr um das Thema ‚Globalisierte Automation: Wie werden chinesische Roboterhersteller die Robotik in Europa verändern‘ geht, ist Kuka auf dem Forum vertreten.

Automation einfach machen: Kuka auf der Automatica

Unter dem Motto ‚Making automation easier‘ präsentiert Kuka auf der Automatica 2025, wie sich jahrzehntelange Erfahrung mit neuen Technologien verbinden lässt, um den Zugang zu Robotik und Automation einfacher zu machen. Alle Entwicklungen, die dort gezeigt werden, zahlen darauf ein: so z.B. das neue Roboter-Betriebssystem iiQKA.OS2 mit der zugehörigen Steuerung KR C5 für iiQKA.OS2, die neue Engineering-Suite iiQWorks sowie KI-unterstützte Roboterprogrammierung. Im Bereich mobiler Robotik präsentiert Kuka sein gesamtes AMR-Portfolio, das von Hardware bis zur smarten Software für die Automation der Intralogistik reicht. Für den Bereich Automotive mit Schwerpunkt E-Mobility, Battery & Electronics zeigt der Anbieter die volle Bandbreite seiner Robotik – vom Vierachs-Scara für das Zell-Handling bis zum brandneuen Schwerlastroboter zum Karosserie-Handling bis zu 1,5t Traglast. Auch auf dem Messeforum ist Kuka sehr präsent. So ist etwa im Rahmen des IFR Executive Roundtable am 25. Juni um 13 Uhr Chief Marketing Officer Wilfried Eberhardt dabei, wenn über das Thema ‚Global Robotics Market: How can Europe step up its game?‘ diskutiert wird. Mehr Details über den Anwendungsfall bei Hase Kaminofenbau gibt es am 26. Juni um 10:30 Uhr mit der Keynote „Digitaler Zwilling trifft Schweißroboter“, unter anderem mit Florian Fischer von Hase. Schließlich ist Reinhold Gross, CEO von Kuka Robotics, einer der Speaker, wenn es am 26. Juni um 12 Uhr um das Thema ‚Globalisierte Automation: Wie werden chinesische Roboterhersteller die Robotik in Europa verändern‘ geht.

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