Das Its OWL-Projekt „AI for a Scada“ entwickelt eine innovative Lösung für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) auch bei knappen Datenmengen. Die Software ermöglicht es Unternehmen, mit wenig Daten auszukommen, indem sie gezielte Experimente und einen strukturierten KI-Workflow bietet, der auch Erfahrungswissen integriert. Durch Greed-Entscheidungsbäume und Active Learning können kleine Firmen von interpretierbaren Modellen profitieren, die sowohl präzise als auch nachvollziehbar sind. Das Projekt zielt darauf ab, Expertenwissen zu erhalten und zukünftige Generationen davon profitieren zu lassen, besonders in Zeiten des demografischen Wandels. Diese Methode ist besonders wertvoll für datenarme Industrien und trägt zur nachhaltigen Ressourcennutzung und Zukunftssicherung bei.
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Das Projekt AI4ScaDa zeige, dass Künstliche Intelligenz nicht zwangsläufig große Datenmengen benötigt. Mit intelligenter Versuchsplanung, interpretierbaren Modellen und gezieltem aktiven Lernen könne auch in datenarmen Umgebungen ein echter Mehrwert geschaffen werden, von der nachhaltigen Ressourcennutzung bis zur Sicherung von Expertenwissen.
„Dank der intuitiven Softwarelösung und den praxisnahen Methoden ist der Einstieg für Unternehmen leicht. Der KI-Workflow ist nicht nur ein technischer Fortschritt, sondern auch ein Werkzeug zur Zukunftssicherung im Mittelstand“, sagt Julian Bültemeier.
Nutzen Sie den KI-Workflow
Unternehmen, die tiefer einsteigen möchten, finden hier den vollständigen KI-Workflow von AI4ScaDa. Dort lässt sich Schritt für Schritt nachvollziehen, wie die Software funktioniert.
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