Die Ergebnisse werden via CAN-Bus oder Ethernet an die Maschinensteuerung übergeben und dem Fahrer signalisiert. Die Infos und Warnmeldungen erscheinen auf einem Display im Fahrzeuginneren. Die Überlagerung von Warnsymbolen, Icons, Linienobjekten oder auch Texten erfolgt direkt im Sensorsystem und wird in das Videosignal eingespielt. Der digitale Videoausgang unterstützt die üblichen Codecs wie H.264, H.265 oder MJPEG über Fast Ethernet1. Es können zwei Videostreams unabhängig voneinander parametriert und gleichzeitig genutzt werden. Konfiguriert wird das System mit dem IFM Vision Assistant. Selbst komplexe Systeme mit mehreren 3D-Sensorsystemen können ohne besondere Vorkenntnisse parametriert werden.

Seiten: 1 2

  • Mehr Toleranz

    Eine gemeinsame Lösung von Kollmorgen und IFM verbindet robuste, industrietaugliche Kamerasensorik mit einer Automatisierungsplattform für AGVs und AMRs in der Intralogistik. Paletten…


  • Präzision für die KI-Ära

    Der weltweite KI-Boom bringt immer größere und schwerere Elektronikbauteile hervor, sodass Inspektionssysteme mittlerweile schnell an ihre Grenzen stoßen. Gemeinsam mit AT Sensors…


  • Wenn die KI mitdenkt

    Die Deep-Learning-Methode ‚Klassifikation‘ kommt in der industriellen Bildverarbeitung vielfältig zum Einsatz. Sie ordnet Bilddaten vordefinierten Klassen zu und unterstützt automatisierte Entscheidungen im…


  • Schneller zu KI-Modellen

    Ein KI-Modell erfordert leistungsfähige Infrastruktur, skalierbare Datenverarbeitung und flexible Zusammenarbeit. Cloudbasierte Trainingsumgebungen gewinnen daher zunehmend an Bedeutung. Sie ermöglichen es, große Datenmengen…


  • Sicher landen

    Infrarotkameras liefern zuverlässige Informationen auch bei schlechten Sichtverhältnissen. Was für die Straße weitestgehend noch Zukunftsmusik ist, gehört in der Luft schon zum…


  • Spezialisierte IR-Sensoren

    Optris erweitert ihre CTi-Infrarotpyrometer-Plattform mit der Einführung der drei Modelle CTi G5, CTi P3 und CTi P7. Die neuen Geräte ergänzen das…