
Die drei Firmen F.EE, Infoteam Software und Twindustry haben sich für einen gemeinsamen Messe-Showcase zusammengetan. An drei getrennten Messeständen wollen sie an einem gemeinsamen digitalen Zwilling arbeiten. Abgebildet ist es in der VIBN-Software Fe.ScreenSim. Reale Hardware wirkt dabei unmittelbar auf die gemeinsame virtuelle Anlage. Peter Meier, Leiter der Abteilung Softwareentwicklung Simulation und Virtuelle Inbetriebnahme bei F.EE, erläutert: „Alle Beteiligten sind mit derselben virtuellen Anlage verbunden und arbeiten daran im laufenden Betrieb, ohne zwischen Bearbeitungs- und Simulationsmodus zu wechseln. In verteilten Projekten entfällt damit der Abgleich, wer welchen Modellstand hat.“ Am Messestand von Twindustry und Infoteam steht jeweils ein Hardware-Modul mit Schutzzauntür, Sicherheitsschalter, Tastern und Signalleuchte. Eine Emulationsbox koppelt die verbaute Steuerung an die Simulation. Am Stand von F.EE laufen zentrale Simulation und Hauptvisualisierung, der dritte Anlagenteil wird dort virtuell bedient. Öffnet ein Besucher die echte Schutzzauntür, öffnet der Sicherheitskreis und die Fördertechnik im Modell bleibt stehen.













