IoT-Netz auf LoRaWAN-Basis

Mit Hilfe des Investors EQT realisiert Melita.io ein IoT-Netzwerk auf Basis von LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) und Mobilfunk-Technologie wie NB-IoT (NarrowBand-IoT) in Deutschland. Das Startup hat sich zum Ziel gesetzt, ein LoRaWAN zu realisieren, das für alle Unternehmen unabhängig vom Hersteller der Sensorik zugänglich ist. Weiter kann ein einzelnes Gateway oder eine Basisstation ganze Städte und mehrere hundert Quadratkilometer abdecken. Zudem überzeugen die Energieeffizienz und einfache Handhabung. Die Installation von LoRaWAN ist dabei um ein Vielfaches kostengünstiger als vergleichbare Mobilfunk-Technologien für das IoT. Das überzeugte auch die Betreiber des Hockenheimrings, die mit dem IoT-Netzwerk und verschiedenen Sensoren die Prozesse in der Boxengasse zukünftig weiter verbessern und z.B. die Auffindbarkeit von Werkzeugen durch Tracking verbessern möchten. Die Technologie ist aber nicht nur für Unternehmen attraktiv, sondern auch für öffentliche Einrichtungen, Kommunen und Städte. So werden z.B. im Rahmen der Smart City Initiative in der Gemeinde Wüstenrot derzeit öffentliche Gebäude mit Stromzählern ausgestattet, deren Daten zukünftig zentral ausgelesen und verarbeitet werden.

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Bild:©photon_photo/stock.adobe.com
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Security-Update

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In einer Welt, in der ständig neue Bedrohungen auftauchen und Schwachstellen identifiziert werden, müssen Unternehmen einen klaren Überblick über ihre betriebliche Sicherheitslage und einen realisierbaren Aktionsplan haben, um diese kontinuierlich zu verbessern. Security Posture Assessments (SPA) haben sich zu einem De-facto-Standard in der Branche entwickelt. Die Durchführung effektiver und effizienter regelmäßiger SPAs ist ein wichtiger erster Schritt, um die Reife und damit die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens zu verbessern.