INDUSTRIAL COMMUNICATION JOURNAL 1 2021

Bild:?©EtiAmmos/www.shutterstock.com
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Einfache Lösungen

Einfache Lösungen

In diesem Jahr soll das Volumen der installierten und in Gebrauch genommen IoT-Devices bereits mehr als 35 Milliarden erreichen. Die Anwendungsfälle sind extrem breit gefächert und das IoT hat uns nicht nur Smart Homes und Smart Cities, sondern auch die Industrie 4.0 ermöglicht. Mit der Einführung neuer Technologien haben sich aber auch die Cyberbedrohungen weiterentwickelt.

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Bild: CoreTigo
Bild: CoreTigo
Mit IO-Link drahtlos 
durch die Anlage

Mit IO-Link drahtlos durch die Anlage

Für die intelligente Steuerung von Maschinen und Anlagen benötigen Unternehmen eine zuverlässige industrielle Kommunikation. Um die, in der Produktion, erzeugten Daten für das Unternehmen nutzbar zu machen, müssen Systeme der Operational Technology (OT) und der Information Technology (IT) reibungslos zusammenarbeiten. Mit IO-Link wurde weltweit die erste, standardisierte I/O-Technologie entwickelt, die eine bidirektionale Kommunikation mit den Sensoren und Aktoren ermöglicht. Die zunehmende Anzahl an Sensoren und Aktoren und die damit einhergehende, umfangreiche Verkabelung setzte jedoch physikalische Grenzen.

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IoT-Netz auf LoRaWAN-Basis

Mit Hilfe des Investors EQT realisiert Melita.io ein IoT-Netzwerk auf Basis von LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) und Mobilfunk-Technologie wie NB-IoT (NarrowBand-IoT) in Deutschland.

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Bild: Erema
Bild: Erema
Zukunftssichere 
Maschinennetzwerke

Zukunftssichere Maschinennetzwerke

Wer wie Erema Maschinen und Anlagen mit einer sehr langen Betriebsdauer baut, hat die Zukunft immer im Blick. Deshalb setzt der österreichische Hersteller für Kunststoffrecyclinganlagen seit Einführung der jüngsten Steuerungsgeneration auf Profinet. Bei der Realisierung entsprechender Maschinennetzwerke spielen Profinet-Switche von Helmholz eine zentrale Rolle.

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Schnelltest

Schnelltest

Je komplexer und größer ein Feldbus-System, umso mehr Teilnehmer und damit potenzielle Problemursachen befinden sich in dem System. Dies macht die Fehleranalyse anspruchsvoll und zeitaufwändig – so zumindest die Regel. Mit Hilfe des Quicktesters werden häufige Fehler, wie Busausfälle, Bus-Neuanläufe oder Diagnosemeldungen des Busses durch ein akustisches Signal hörbar gemacht. Im Praxiseinsatz spart dies viel Stillstandszeit.

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Bild: Xandar
Bild: Xandar
Sicherheit für
eingebettete Systeme

Sicherheit für eingebettete Systeme

In dem am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierten Projekt Xandar erarbeiten Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft eine komplette Werkzeugkette zur Softwareentwicklung und Hardware-Software-Integration für komplexe Anwendungen auf zukünftigen Prozessorplattformen, wie autonomen Fahrzeugen.

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Erste Ethercat Interoperability Testing Week

Kürzlich fand die erste Ethercat Interoperability Testing Week der Ethercat Technology Group (ETG) statt. Ziel des einwöchigen digitalen Events war es, Entwicklern von Ethercat-Geräten online die Möglichkeit zu bieten, die Interoperabilität ihrer Produkte zu verbessern sowie praktisches Ethercat-Entwicklungs-Knowhow zu erlangen.

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Bild: FDT Group
Bild: FDT Group
FDT 3: Server-Architektur für Feldgeräte- und 
IIoT-Datenintegration

FDT 3: Server-Architektur für Feldgeräte- und IIoT-Datenintegration

Für die Konfiguration und Parametrierung von Feldgeräten werden zahlreiche Tools benötigt. In realen und häufig heterogenen Produktionsumgebungen der Fertigungs- und Prozessindustrie kommen daher eine ganze Menge herstellerspezifische Geräte-Konfiguratoren zum Einsatz. Die FDT-Group hat schon vor mehr als zwei Jahrzehnten einen Kommunikations- und Beschreibungs-Standard für diese Gerätemanager (DTM) entwickelt und diese in einer Software (Frame Application) zusammengefasst. Nun liegt die FDT-Technologie in der Version 3 vor – und damit ändert sich so einiges. Wir sprachen mit Glenn Schulz, Geschäftsführer der FDT Group, über die neuen Möglichkeiten der Technologie im Zeitalter von Industrie-4.0- und Cloudanwendungen.

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Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com
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Konkrete Vorteile durch TSN für die Industrie

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Das Potenzial von transformativen Digitaltechnologien gemäß Industrie 4.0 ist in der Industrie unumstritten. Allerdings ist das damit verbundene große Datenaufkommen ein zweischneidiges Schwert: Einerseits bergen diese Datenmengen ein Potenzial, das in Form wertvoller Informationen zur Prozessoptimierung verwendet werden kann. Andererseits drohen diese Datenmengen, sofern sie nicht gut gehandhabt werden, zu einer Datenflut anzuwachsen, die Unternehmen überfordert und somit mehr Probleme schafft, als sie löst.

Bild: B&R Industrie-Elektronik GmbH
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„Gleiche Stellfläche – Leistung verdoppelt“

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Die Digitalisierung schreitet auch bei Maschinen und Anlagen für den Medizin- und Pharmabereich rasch voran. Viele Anbieter in dieser Branche suchen nach Möglichkeiten, arbeitsintensive Prozesse produktiver und flexibler zu gestalten, ohne zusätzliche Stellfläche schaffen
zu müssen. Wie sich solche Herausforderung meistern lassen, erklärt Lazaros Patsakas, Experte für Medical
Device Assembly (MDA) und adaptive Fertigung bei B&R.