• BUS- und AUX-Ausgang können separat voneinander ausgelesen werden, sodass die Fehlersuche eingegrenzt ist.
  • Ein Kurzschluss auf der KNX-Leitung wird mit einem Blackscreen bzw. wieder Aufstarten dargestellt.
  • Das zeitliche Überlastverhalten wird im Gerät gespeichert und ist über das Display abrufbar. So kann der Elektroinstallateur ausführen, warum das Gerät defekt ist, z.B. durch Übertemperaturen im Verteiler.
  • Sobald ein Reset der KNX-Anlage stattgefunden hat, wird die Laufzeit – nicht aber die Gesamtlaufzeit des Geräts – auf null zurückgesetzt, sodass der exakte Zeitpunkt des Fehlers bestimmt werden kann.

Nach zehn Minuten der Nichtbenutzung schaltet sich das Display automatisch aus, um die Effizienz des Netzteils hochzuhalten.

Fazit

Auf den lediglich 3 TE-Baubreite steckt jede Menge Potenzial. Die Step-Power-KNX-Spannungsversorgung von Phoenix Contact bringt mit dem Farbdisplay und der aktiven KNX-Drossel mehr Transparenz und Kommunikationssicherheit für Anwender. Das Gerät bietet eine sichere Kommunikation ohne Unterbrechung dank neuer Drosselschaltung. Dabei stehen dem KNX-Bus die 1.200mA in vollem Umfang zur Verfügung. Gleichzeitig kann die KNX-Anlage schnell und einfach vor Ort analysiert werden – so dient das Gerät auch der temporären Diagnose in einer Bestandsanlage. Alle relevanten Systemstatusinformationen sowie historischen Werte sind über das integrierte Menü jederzeit ablesbar. Somit ist es von nun an nicht nur Fachpersonal möglich, eine qualifizierte Aussage über das Verhalten des Systems zu geben. Auch Effizienz und Ökobilanz verbessern sich weiter. Die aktive Drosselschaltung passt sich der angeschlossenen Last dynamisch an und sorgt so für Energieeinsparungen. Des Weiteren werden Netzschwankungen, dank großem AC- und DC-Eingangsspannungsbereich, am Eingang abgefangen und erhalten keinen Einfluss auf die 30-V-KNX-Versorgung. Zusammen mit der aktiven Drossel sorgt dies für eine leistungs- und langzeitstabile sichere KNX-Kommunikation.

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