Bitkom und ZITiS kooperieren

Mehr Polizeipräsenz im digitalen Raum

Bild: ©Sergey Nivens/stock.adobe.com

Die Bedrohung durch Internetkriminelle wird immer größer. Darüber sind sich 94% der Internetnutzer einig. Die große Mehrheit sieht daher Staat und Behörden in der Pflicht, stärker gegen Kriminelle im digitalen Raum vorzugehen. Neun von Zehn Onlinern finden, dass der Staat mehr Geld in spezielle Polizeieinheiten investieren sollte, die gezielt gegen Internetkriminalität vorgehen. Ähnlich viele (88 Prozent) fordern, dass die Polizei mehr Präsenz im digitalen Raum zeigen muss. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von mehr als 1.000 Internetnutzern in Deutschland ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Es ist die Aufgabe der Polizei, die Bürger zu schützen. Das gilt für öffentliche Straßen und Plätze genauso wie für den digitalen Raum“, sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsführung. Zu diesem Zweck müssen Sicherheitsbehörden und Digitalwirtschaft eng miteinander zusammenarbeiten – das betonen Bitkom und die Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS) und haben daher eine Kooperation vereinbart. Mit dieser soll eine gemeinsames Verständnis von technologischen Trends und deren Relevanz für die Sicherheitsbehörden geschaffen werden. Staat und Wirtschaft sollen sich dadurch auf dem Gebiet der Technologievorausschau und technologischen Trendforschung künftig besser vernetzen.

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com
Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com
Konkrete Vorteile durch TSN für die Industrie

Konkrete Vorteile durch TSN für die Industrie

Das Potenzial von transformativen Digitaltechnologien gemäß Industrie 4.0 ist in der Industrie unumstritten. Allerdings ist das damit verbundene große Datenaufkommen ein zweischneidiges Schwert: Einerseits bergen diese Datenmengen ein Potenzial, das in Form wertvoller Informationen zur Prozessoptimierung verwendet werden kann. Andererseits drohen diese Datenmengen, sofern sie nicht gut gehandhabt werden, zu einer Datenflut anzuwachsen, die Unternehmen überfordert und somit mehr Probleme schafft, als sie löst.

Bild: TeDo Verlag GmbH
Bild: TeDo Verlag GmbH
Maschine läuft 
auf Knopfdruck

Maschine läuft auf Knopfdruck

Maschinen mit hohem Automatisierungsgrad und möglichst großem Kundennutzen liegen in der Holzbearbeitung im Trend. „Ein Programmwechsel der Maschine sollte im Prinzip auf Knopfdruck möglich sein“, betont Denis Lorber, Leiter Forschung und Entwicklung von Holz-Her in Nürtingen. „Der Kunde will in der Regel die fertig eingestellte vorpositionierte Maschine.“ Früher ein Alleinstellungsmerkmal großer Industriemaschinen, gilt dieser Anspruch heute für alle Baureihen – bis hin zu Einstiegsmaschinen. Möglich macht das unter anderem dezentrale Antriebstechnik.

Bild: Michael Koch GmbH
Bild: Michael Koch GmbH
Mehr Zuverlässigkeit, 
mehr Sicherheit, 
mehr Effizienz

Mehr Zuverlässigkeit, mehr Sicherheit, mehr Effizienz

Mit dem System Pxt bietet das Unternehmen Koch eine vielseitige Lösung für modernes Energiemanagement, jetzt auch für die strombasierte
Lastspitzenreduktion. Dass sich parallel auch einiges an Energie in
dynamischen Anwendungen einsparen lässt – worauf die erste Generation ursprünglich ausgerichtet war – sollte in Zeiten von Energiekrise und
steigender Nachhaltigkeit auch wieder mehr ins Gewicht fallen.

Bild: Uhlmann Pac-Systeme
Bild: Uhlmann Pac-Systeme
Weniger Risiko 
und bessere Qualität

Weniger Risiko und bessere Qualität

Die Industrie muss immer flexibler und schneller auf ihre Märkte reagieren, das gilt auch für Pharmaunternehmen. Infolgedessen werden Lieferzeiten ein zunehmend
entscheidendes Thema. Uhlmann Pac-Systeme, Systemanbieter für das Verpacken von Pharmazeutika aus Laupheim, wollte deshalb kürzere Durchlaufzeiten, beschleunigte Prozesse und Mehrkörpersimulation erreichen – und setzt dabei auf Simulationssoftware von Machineering.