Smart Buildings sollen Gebäude effizienter, nachhaltiger und zugleich komfortabler und sicherer machen sowie flexibel auf neue Anforderungen reagieren. In der Praxis bleibt die Umsetzung im laufenden Gebäudebetrieb jedoch oft hinter den Möglichkeiten zurück – nicht wegen fehlender Technik, sondern vor allem wegen unzureichender Vernetzung und fehlender offener Schnittstellen. Die Audioaufnahme zum Beitrag wurde KI-generiert und vom Tedo Verlag bereitgestellt.
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Smart Building gelingt nur vernetzt
Offene Schnittstellen für digitalen Gebäudebetrieb
Smart Buildings entstehen durch offene Schnittstellen und die Vernetzung aller Gewerke – von Beleuchtung und Lüftung bis hin zur Sicherheit. – Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH
In der modernen Gebäudetechnik steht der Begriff Smart Building für einen Wandel, der weit über traditionelle Ansätze von Bau und Betrieb hinausgeht. Gebäude sollen künftig nicht nur effizient und nachhaltig betrieben werden, sondern auch Komfort und Sicherheit maximieren sowie flexibel auf sich verändernde Anforderungen reagieren. Doch obwohl sich diese Vision in Pilotprojekten und Leitbildern bereits abzeichnet, bleibt ihre Umsetzung im Gebäudebetrieb häufig hinter den Möglichkeiten zurück. Ursache ist weniger fehlende Technologie als vielmehr mangelnde Vernetzung.
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