Um eine solche Effizienzsteigerung nachhaltig zu sichern, ist es jedoch entscheidend, die Methode gezielt einzusetzen. Eine strukturierte Herangehensweise ist dabei unerlässlich, die sowohl die konsequente Anwendung bewährter Praktiken als auch die systematische Identifikation potenzieller Herausforderungen beinhaltet. So können typische Fehler vermieden und die Grundlage für langfristige Verbesserungen geschaffen werden.

Die folgenden Do’s und Don’ts bieten einen Überblick darüber, wie Unternehmen ihre Strategien weiter verbessern können:

Do’s:

Þ Sicherstellen, dass Produktionsstücklisten sowie Routings für alle Varianten verfügbar sind und dass Varianten durch ein verlässliches SKU-Konzept identifizierbar sind.

Þ Bei der Auslegung des neuen Wertstroms ist auf eine flussorientierte Gestaltung zu achten.

Þ Zu Beginn der Planungsphase sollte man in eine durchdachte Segmentierungsstrategie investieren.

Þ Test der datenbasierten Wertstrommethode im Rahmen eines Piloten, um die Effektivität vor der großflächigen Implementierung zu validieren.

Dont’s:

Þ Festhalten an traditionellen Methoden, die möglicherweise nicht die notwendige Flexibilität bieten.

Þ Überladen des Umsetzungsplans mit zu vielen gleichzeitigen Initiativen.

Þ Eine isolierte Analyse, die nicht direkt in praktische Maßnahmen überführt werden kann.

Þ Unterschätzen des Kommunikations- und Schulungsbedarfs der Mitarbeitenden bei der Implementierung neuer Technologien und Prozesse.

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