Was sich übertragen lässt
FOUR Frankfurt zeigt die Wirkung der Stecktechnik unter besonders anspruchsvollen Bedingungen. Der Grundgedanke ist aber nicht an ein Hochhausquartier gebunden. Auch in kleineren Objekten oder bei wiederkehrenden Nachinstallationen zählt dieselbe Logik: Wo sich Befestigungspunkte wiederholen, zählen weniger Handgriffe, weniger Einzelteile und weniger Werkzeugwechsel. Denn Personal und Zeit bleiben auch dort knappe Faktoren. „Dass die Handhabung niedrigschwellig ist, zeigt sich nicht nur im Großprojekt“, sagt Schroeder. „Ich habe die Stecktechnik selbst in einem privaten Sanierungsprojekt mit rund 90m² erlebt: Die Anwendung war schnell nachvollziehbar und das zählt auf jeder Baustelle. Denn die Frage bleibt immer dieselbe: Wie oft wiederholt sich ein Arbeitsschritt – und wie viel Aufwand steckt jedes Mal darin?“
Befestigung ist kein Nebenprodukt
Das Frankfurter Großprojekt und die Aufgabe des Maier Solution-Teams verdeutlichen, welchen Einfluss Befestigungstechnik im Elektrohandwerk haben kann: Die eingesetzten Stecktechnik-Systemlösungen reduzierten Arbeitsschritte, vereinfachten das Materialhandling und unterstützten eine bessere Taktung auf einer komplexen Baustelle. Für Maier Solution lag der Nutzen in der Verbindung aus kalkulierbarer Ausführung, schneller Montage und praxistauglicher Systemlogik. Ganz nach dem Motto „Wer Befestigung früh mitdenkt, gewinnt später Zeit“. Wer die Stecktechnik im eigenen Betrieb testen möchte, kann kostenlose Muster direkt beim Unternehmen Schnabl anfordern.











