Schaltmodul für Voice-over-IP-Netze

Bild: Wiesemann & Theis GmbH

Der SIP-Ring-Switch von Wiesemann & Theis wird wie ein IP-Telefon in die bestehende IP-Telefonanlage oder FritzBox eingebunden. Durch Anruf der zugeteilten Rufnummer bzw. Nebenstelle können dann Schaltvorgänge ausgelöst werden, etwa zum Bedienen von Türöffnern, Schranken, Rollläden, Lichtanlagen oder zum Auslösen eines Email-Alarms oder einer Zusatzklingel. Durch Voice-over-IP kann der SIP Ring Switch – ohne den für vergleichbare Lösungen üblichen Verkabelungsaufwand – an einer beliebigen Stelle in das lokale Netzwerk eingebunden werden. Vier separate Schaltkanäle stehen zur Verfügung. Über die Web-Oberfläche des Geräts kann festgelegt werden, welche Aktion durch einen eingehenden Anruf ausgelöst werden soll: So kann bei Anruf ein Output eingeschaltet werden – für die Dauer des Anrufs oder um über die Anwahl einer zweiten Rufnummer (oder die Web-Oberfläche des Geräts) wieder abgeschaltet zu werden. Durch Anruf kann auch ein Wechsel des jeweiligen Schaltzustands des Outputs bewirkt werden. Pro Gerät sind bis zu 30 Aktionen konfigurierbar.

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com
Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com
Konkrete Vorteile durch TSN für die Industrie

Konkrete Vorteile durch TSN für die Industrie

Das Potenzial von transformativen Digitaltechnologien gemäß Industrie 4.0 ist in der Industrie unumstritten. Allerdings ist das damit verbundene große Datenaufkommen ein zweischneidiges Schwert: Einerseits bergen diese Datenmengen ein Potenzial, das in Form wertvoller Informationen zur Prozessoptimierung verwendet werden kann. Andererseits drohen diese Datenmengen, sofern sie nicht gut gehandhabt werden, zu einer Datenflut anzuwachsen, die Unternehmen überfordert und somit mehr Probleme schafft, als sie löst.

Bild: B&R Industrie-Elektronik GmbH
Bild: B&R Industrie-Elektronik GmbH
„Gleiche Stellfläche – Leistung verdoppelt“

„Gleiche Stellfläche – Leistung verdoppelt“

Die Digitalisierung schreitet auch bei Maschinen und Anlagen für den Medizin- und Pharmabereich rasch voran. Viele Anbieter in dieser Branche suchen nach Möglichkeiten, arbeitsintensive Prozesse produktiver und flexibler zu gestalten, ohne zusätzliche Stellfläche schaffen
zu müssen. Wie sich solche Herausforderung meistern lassen, erklärt Lazaros Patsakas, Experte für Medical
Device Assembly (MDA) und adaptive Fertigung bei B&R.