Softwaredefinierte Wifi6E-Access-Points

Bild: Cambium Networks

Cambium hat neue Wifi6E-Lösungen für Unternehmen angekündigt. Die softwaredefinierten Access Points der XE-Serie mit intelligentem Integrationsassistenten decken die drei Wifi-Bänder 2,4, 5 und 6GHz ab. Die ebenfalls softwaredefinierten Funkgeräte (SDRs) sollen eine reibungslose und kosteneffiziente Migration auf das neu verfügbare 6GHz-Band ermöglichen. Die Multi-Radio-Architektur der Lösung ist skalierbar und unterstützt Implementierungen mit hoher Gerätedichte. Die ersten beiden Geräte der XE-Serie sind ein 3-Funk-Access Point in einer 4×4/2×2-Konfiguration mit 5/6GHz-SDR sowie ein 5-Funk-Access Point in einer 8×8/4×4-Konfiguration mit zwei 5/6GHz-SDRs. Zu ihren Merkmalen gehören ein Integrationsassistent, der 6E-Clients überwacht und softwaredefinierte Funkkonfigurationen auf der Grundlage von sich ändernden Client-Populationen empfiehlt, Band Steering, um Clients automatisch auf das leistungsstärkste verfügbare Band zu leiten, sowie eine integrierte Anwendungskontrolle, die Sichtbarkeit und Richtlinienkontrolle von mehr als 2.400 Anwendungen unterstützt.

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com
Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com
Konkrete Vorteile durch TSN für die Industrie

Konkrete Vorteile durch TSN für die Industrie

Das Potenzial von transformativen Digitaltechnologien gemäß Industrie 4.0 ist in der Industrie unumstritten. Allerdings ist das damit verbundene große Datenaufkommen ein zweischneidiges Schwert: Einerseits bergen diese Datenmengen ein Potenzial, das in Form wertvoller Informationen zur Prozessoptimierung verwendet werden kann. Andererseits drohen diese Datenmengen, sofern sie nicht gut gehandhabt werden, zu einer Datenflut anzuwachsen, die Unternehmen überfordert und somit mehr Probleme schafft, als sie löst.

Bild: B&R Industrie-Elektronik GmbH
Bild: B&R Industrie-Elektronik GmbH
„Gleiche Stellfläche – Leistung verdoppelt“

„Gleiche Stellfläche – Leistung verdoppelt“

Die Digitalisierung schreitet auch bei Maschinen und Anlagen für den Medizin- und Pharmabereich rasch voran. Viele Anbieter in dieser Branche suchen nach Möglichkeiten, arbeitsintensive Prozesse produktiver und flexibler zu gestalten, ohne zusätzliche Stellfläche schaffen
zu müssen. Wie sich solche Herausforderung meistern lassen, erklärt Lazaros Patsakas, Experte für Medical
Device Assembly (MDA) und adaptive Fertigung bei B&R.